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Peter Klein
Anmeldedatum: 14.01.2020 Beiträge: 416
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Verfasst am: 22. Januar 2026, 10:03h Titel: Die Monte 2026 aus meiner Sicht |
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Mit einer geballten Ladung ist Toyota nach Monte Carlo angereist, gleich fünf WRC 1 stehen am Start! Masse statt Klasse ist die Frage? Mitnichten, denn mit Ogier stellen sie den Topfavoriten und meiner Meinung mit Oliver Solberg den ersten Herausforderer. Elvyn, Takamoto und Pajari sind auch nicht gerade Dünnbrettbohrer, also sollte der Gesamtsieg an Toyota gehen,- oder vielleicht nicht ?
Hyundais Einsatz dagegen sieht fast mickrig aus! Mit Neuville und Fourmax sind nur zwei langjährige Werkspiloten im Einsatz, die aber beide recht giftig sein können. Paddon Hayden ist der dritte im Bunde und sicher ist der Neuseeländer nicht zu unterschätzen.
Ford mit dem Puma Rallye 1 ist für mich nur Aussenseiter wobei ich glaube, dass der Neue, nämlich Jon Armstrong von Beginn an das Kommando bei Ford übernehemn wird. Ob er auch im Ziel noch dabei sein kann, ist das große Fragezeichen.
Die RC2 ist nicht mehr so stark besetzt wie im Jahr zuvor. Dennoch darf man gespannt sein auf die Premiere von Lancia mit Rossell und Gryazin die ja aus der RC2 lukriert worden sind, wobei insgesamt gleich 43 weitere RC2 die Konkurrenten sein wollen.
Raimund Baumschlager ist als Eisspion unterwegs und sein Pilot von Thurn und Taxis könnte sich keinen Besseren wünschen. In der RC2 erwarte ich ihn in den Top ten, was sicher ein Erfolg wäre.
Mein besonderes Interesse aber gilt einem 18jährigen Franzosen namens Elliot Delecour ! Rallyeinsidern ist dieser Name seit den frühen 80ern ein Begriff, als noch sein Vater Francois Delecour als Werkspilot bei Peugeot, Ford, Porsche und Mitsubishi im Einsatz war, inmitten der Weltclasse fuhr und ua auch die Monte gewinnen konnte. Sie erinnern sich? Das war der Graukopf der immer mit aufgestreckten Ärmel fuhr. Nun wird er wihl Eisspion für seine Sohn fahren,,,
Aus österreichisdcher Sicht bleibt Johannes Keferböck mit Co-Pilotin Ilka Minor zu erwähnen. Der Oberösterreicher hat mit seinem neuen Toyota RC2 bei der Jänner Rallye trainiert und hinter einigen RC2 und RC3 Automobilen mit Gesamtrang 19 abgeschlossen. Und er hat für Monte Carlo eiine kluge Nennung abgegeben, nämlich erneut in der sogenannten Masterclass. Dort hat er gute Chancen aufs Podest zu kommen. Weil es ja auch nur insgesamt drei Nennungen gibt. Zwar sind seine beiden Gegner um einiges älter als Keferböck, aber man muss ja auch erst ins Ziel kommen. |
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Peter Klein
Anmeldedatum: 14.01.2020 Beiträge: 416
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Verfasst am: 23. Januar 2026, 1:14h Titel: Re: Die Monte 2026 aus meiner Sicht |
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[quote="Peter Klein"]Mit einer geballten Ladung ist Toyota nach Monte Carlo angereist, gleich fünf WRC 1 stehen am Start! Masse statt Klasse ist die Frage? Mitnichten, denn mit Ogier stellen sie den Topfavoriten und meiner Meinung mit Oliver Solberg den ersten Herausforderer. Elvyn, Takamoto und Pajari sind auch nicht gerade Dünnbrettbohrer, also sollte der Gesamtsieg an Toyota gehen,- oder vielleicht nicht ?
Hyundais Einsatz dagegen sieht fast mickrig aus! Mit Neuville und Fourmax sind nur zwei langjährige Werkspiloten im Einsatz, die aber beide recht giftig sein können. Paddon Hayden ist der dritte im Bunde und sicher ist der Neuseeländer nicht zu unterschätzen.
Ford mit dem Puma Rallye 1 ist für mich nur Aussenseiter wobei ich glaube, dass der Neue, nämlich Jon Armstrong von Beginn an das Kommando bei Ford übernehemn wird. Ob er auch im Ziel noch dabei sein kann, ist das große Fragezeichen.
Die RC2 ist nicht mehr so stark besetzt wie im Jahr zuvor. Dennoch darf man gespannt sein auf die Premiere von Lancia mit Rossell und Gryazin die ja aus der RC2 lukriert worden sind, wobei insgesamt gleich 39 weitere RC2 die Konkurrenten sein wollen.
Franz Wittmann jun. ist als Eisspion unterwegs und sein Pilot von Thurn und Taxis könnte sich kaum einen Besseren wünschen. In der RC2 erwarte ich ihn in den Top ten, was sicher ein Erfolg wäre.
Mein besonderes Interesse aber gilt einem 18jährigen Franzosen namens Elliot Delecour ! Rallyeinsidern ist dieser Name seit den frühen 80ern ein Begriff, als noch sein Vater Francois Delecour als Werkspilot bei Peugeot, Ford, Porsche und Mitsubishi im Einsatz war, inmitten der Weltclasse fuhr und ua auch die Monte gewinnen konnte. Sie erinnern sich? Das war der Graukopf der immer mit aufgestreckten Ärmel fuhr. Nun wird er wihl Eisspion für seine Sohn fahren,,,
Aus österreichisdcher Sicht bleibt Johannes Keferböck mit Co-Pilotin Ilka Minor zu erwähnen. Der Oberösterreicher hat mit seinem neuen Toyota RC2 bei der Jänner Rallye trainiert und hinter einigen RC2 und RC3 Automobilen mit Gesamtrang 19 abgeschlossen. Und er hat für Monte Carlo eiine kluge Nennung abgegeben, nämlich erneut in der sogenannten Masterclass. Dort hat er gute Chancen aufs Podest zu kommen. Weil es ja auch nur insgesamt drei Nennungen gibt. Zwar sind seine beiden Gegner um einiges älter als Keferböck, aber man muss ja auch erst ins Ziel kommen.[/quote] |
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