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Aufwertung österr. Rallyesport: Was spricht dagegen?
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finstii



Anmeldedatum: 17.08.2016
Beiträge: 29

BeitragVerfasst am: 27. September 2016, 6:56h    Titel: Antworten mit Zitat

Im Groben hat sich nicht viel verändert zu den letzten Jahren und leider werden auch einige vermisst - Fahrer und auch Veranstaltungen!

Die Perger Gang fehlt... (Quertreiben von BMW und Mercedes.... inkl Klausner) und die restlichen Hecktriebler (Escort) was dabei waren!
Winter, Aigner, Waldherr ( Sad ) gehen auch ab!

Der Evo Betrieb wurde auf Opel umgestellt, wobei die neuen Opels nun anschaubar sind. Die ersten waren eine Katastrophe. Aber es soll nicht zu so einen Opel Dauerbetrieb kommen - 5 spannende Autos und 30 Opels...
Evil or Very Mad

Zu den ganzen fehlenden sind halt 2 WRC dazu gekommen *grübel*

Die Anzahl der Fahrer pro Rallye sind auch weniger - Liezen keine 60 Stück!

Top Veranstaltungen gibt es nicht mehr: Arbö, Castrol Judenburg... achh war der Märchenwald geil... Twisted Evil Jänner Rallye,.....
_________________
_____________________________________
Im Rallysport ist es wichtig dass das Auto ein gutes Handling hat...
Man sollte also nen Mittelding zwischen Unter- und Übersteuern finden...
mit der Tendenz zum Drift..."
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schlauzi



Anmeldedatum: 07.09.2012
Beiträge: 672

BeitragVerfasst am: 27. September 2016, 7:52h    Titel: Antworten mit Zitat

Lugauer und finstii -

Statler und Waldorf des motorline forums.

nur leider humorbefreit.
_________________
Mens rasa in corpore rasanto (schlauzi)
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Philwaldecksschwager



Anmeldedatum: 07.03.2011
Beiträge: 41

BeitragVerfasst am: 27. September 2016, 11:53h    Titel: Re: Soll und Haben Antworten mit Zitat

AL:
"Du müßtest es ja eigentlich viel besser wissen als ich, denn Du bist (oder warst) ja selber lange Zeit bei einem Rallyeteam tätig. Was macht denn beispielsweise jetzt der Kramer? Warum fährt er nicht?..."


2016, wie auch schon in den Jahren davor --> 2 "just for fun!!" Einsätze in Ö. Wer fährt also nicht?
Ersuche A.L. um Anwendung der von Ihn so geforderten "Transparenz", "Offenheit", "Ehrlichkeit" wenn er über andere Teams Interpretationen von sich gibt...

Da ich jetzt keine Gegendarstellungen, welche das Forum seitenlang zumüllen, lostreten möchte - A.L. auch dieser Beitrag ist unbedingt mit einem leichten Augenzwinkern zu verstehen!

Allen Anderen - schönen Rallyeherbst, bis ins Frühjahr- i geh jetzt wieder Schifahren Wink Smile
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Andi Lugauer



Anmeldedatum: 09.09.2010
Beiträge: 1548

BeitragVerfasst am: 27. September 2016, 16:34h    Titel: Re: Soll und Haben Antworten mit Zitat

finstii hat Folgendes geschrieben:
Der Evo Betrieb wurde auf Opel umgestellt, wobei die neuen Opels nun anschaubar sind.


Vor allem sind die Adams anhörbar! Very Happy Very Happy

schlauzi hat Folgendes geschrieben:
Lugauer und finstii -

Statler und Waldorf des motorline forums.

nur leider humorbefreit.


Ich sag jetzt besser nichts...!

Philwaldecksschwager hat Folgendes geschrieben:
AL:
"Du müßtest es ja eigentlich viel besser wissen als ich, denn Du bist (oder warst) ja selber lange Zeit bei einem Rallyeteam tätig. Was macht denn beispielsweise jetzt der Kramer? Warum fährt er nicht?..."


2016, wie auch schon in den Jahren davor --> 2 "just for fun!!" Einsätze in Ö. Wer fährt also nicht?


Es gibt genug, die nicht fahren. Namen habe ich ja schon oft genug genannt.

Wenn es für Alfred okay ist, nur eine oder zwei Rallyes im Jahr anzugehen - von mir aus. Aber wie viele gibt es, die können nicht einmal das, und würden gerne so oft als möglich fahren. Und es sind sehr viele sehr gute Leute. Das zeigt den Notstand in der Unterstützung österreichischer Rallye-Talente.

Philwaldecksschwager hat Folgendes geschrieben:
Ersuche A.L. um Anwendung der von Ihn so geforderten "Transparenz", "Offenheit", "Ehrlichkeit" wenn er über andere Teams Interpretationen von sich gibt...


Erstens gebe ich über keine Rallyeteams Interpretationen ab, außer daß ich erkenne, daß die meisten (man könnte sagen: so gut wie alle) mit großen Schwierigkeiten kämpfen. Zweitens bezog sich meine Forderung nach Transparenz, Offenheit und Ehrlichkeit vordergründig auf die Personen, die im Hintergrund irgendwelche Fäden ziehen. Und dabei, nebenbei gesagt, offensichtlich keine sehr glückliche Hand haben. Man will ja nicht Absicht unterstellen.

Von meiner Seite ist es kein Thema, für die Werte, die ich fordere, auch selber zu stehen. Bei mir gibt's keine doppelten Spiele. Gerade deswegen, weil ich so aufrichtig und ehrlich bin, schreibe ich oft Dinge, die nicht jedem gefallen.
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schlauzi



Anmeldedatum: 07.09.2012
Beiträge: 672

BeitragVerfasst am: 17. Oktober 2016, 16:12h    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn man sich die Berichte der Teilnehmer der Herbstrallye zu Gemüte führt, dürfte das Rallyefahren durchaus wertig gewesen sein.

Es bewahrheitet sich eben: lieber kurze Zeit ein Racer, als ein Leben lang Zuschauer.
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Mens rasa in corpore rasanto (schlauzi)
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Andi Lugauer



Anmeldedatum: 09.09.2010
Beiträge: 1548

BeitragVerfasst am: 17. Oktober 2016, 17:07h    Titel: Antworten mit Zitat

schlauzi hat Folgendes geschrieben:
Wenn man sich die Berichte der Teilnehmer der Herbstrallye zu Gemüte führt, dürfte das Rallyefahren durchaus wertig gewesen sein.

Es bewahrheitet sich eben: lieber kurze Zeit ein Racer, als ein Leben lang Zuschauer.


Wenn's einer kann: Gerne.

Trotzdem darf es nicht verboten sein, sich Gedanken darüber zu machen, wie man den Spaß für Zuschauer erhöhen könnte. Vor allem, zumal es darum geht, im gleichen Atemzug die Rahmenbedingungen für alle Aktiven (Sportler, Organisatoren, Funktionäre,...) zu verbessern.

Daher das Thema in diesem Thread: Was spricht dagegen, den österreichischen Rallyesport aufzuwerten und ihm damit (in vielen Bereichen) eine bessere Existenzgrundlage zu verschaffen? Ich sage: Die Möglichkeiten dazu bestehen. Ob aber auch von allen relevanten Seiten der entsprechende Wille dazu besteht, das ist für mich eine andere Frage.
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schlauzi



Anmeldedatum: 07.09.2012
Beiträge: 672

BeitragVerfasst am: 18. Oktober 2016, 7:11h    Titel: Antworten mit Zitat

Herr Lugauer,

aus meiner Sicht stehen eben die PilotInnen und deren Motivation diesen Sport zu betreiben im Fokus. Deswegen sind die nicht enden wollenden Berichte über die eingefahrenen Ergebnisse Beweis genug, dass Rallyesport in Österreich unter den gegebenen Rahmenbedingungen ziemlich gut funktioniert.

Sicher sind immer Verbesserungen möglich. Nur die ewige Raunzerei kann ich aus aktiver Sicht nicht nachvollziehen.

Wenn Zuschauer das wirklich ultimative Erlebnis suchen, gibt es genügend Möglichkeiten in 2-3 Stunden Reisezeit dies auch zu erleben. Die modernen Massentransportmittel bringen auch Interessenten ohne Führerschein oder Auto dorthin.

Gerne würde ich das Thema Innensicht versus Außensicht diskutieren, aber bei Ihnen weiß ich leider schon jetzt wie das enden wird.
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Andi Lugauer



Anmeldedatum: 09.09.2010
Beiträge: 1548

BeitragVerfasst am: 18. Oktober 2016, 12:59h    Titel: Antworten mit Zitat

schlauzi hat Folgendes geschrieben:
Herr Lugauer,

aus meiner Sicht stehen eben die PilotInnen und deren Motivation diesen Sport zu betreiben im Fokus. Deswegen sind die nicht enden wollenden Berichte über die eingefahrenen Ergebnisse Beweis genug, dass Rallyesport in Österreich unter den gegebenen Rahmenbedingungen ziemlich gut funktioniert.


Alles schön und gut. Teilweise Erfolgserlebnisse und die Publikation darüber mag es ja geben. Aber BEWEISEN tut das rein gar nichts.

Denn auf der anderen Seite stehen: Nationale Star-Fahrer, die sich zwar schon bewiesen haben, und dennoch überwiegend abwesend sind. Und zahlreiche Nachwuchstalente, die zwar kurze Zeit mehr oder weniger mit prägnanten Erfolgen in Erscheinung treten, aber so gut wie immer danach wieder verschwinden. Und zahlreiche andere ungenützte Chancen, etwa auf dem Veranstaltungs-Sektor, wo durchaus interessante, vielversprechende Projekte gescheitert sind. Meist am Chaos durch irgendwelche Intrigen.

Und und und...

Also - was beweist mehr?

Unter den gegebenen Rahmenbedingungen funktioniert alles relativ gut. Was spricht also dagegen, die Rahmenbedingungen zu verbessern? Schließlich hängt wahnsinnig viel dran; Rallyesport ist nicht nur eine Vergnügung, sondern auch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Schon für jeden Einzelnen, der sich aktiv beteiligt, hängt enorm viel dran.

schlauzi hat Folgendes geschrieben:
Sicher sind immer Verbesserungen möglich. Nur die ewige Raunzerei kann ich aus aktiver Sicht nicht nachvollziehen.


"Aus aktiver Sicht" können Sie meine Argumente nicht nachvollziehen? Ich werde Ihnen einmal etwas sagen: Gerade dann, wenn ich ein aktiver Rallyesportler wäre, und erst recht dann, wenn ich ein Rallye-Veranstalter wäre, würde mir die aktuelle Situation im heimischen Rallyesport Kopfzerbrechen bereiten. Es sei denn, ich hätte so viel Geld, daß sowieso alles wurscht ist. Aber dieses Glück hat halt nur selten einer. Vielleicht haben Sie ja dieses Glück.

In Wahrheit ist es ja so, daß viele Andere auch raunzen, und durchaus sehr viele Aktive. Nur tun die das halt meist hinter verschlossenen Türen; jedenfalls so, daß die Öffentlichkeit davon nichts mitkriegt. Was schade ist, denn sonst könnte man ordentlich Druck machen, daß wichtige Lösungen rasch durchgesetzt werden. Es ist nicht schwer zu erraten, daß Viele Angst vor negativen Konsequenzen haben, falls sie sich offen äußern und Farbe bekennen.


schlauzi hat Folgendes geschrieben:
Wenn Zuschauer das wirklich ultimative Erlebnis suchen, gibt es genügend Möglichkeiten in 2-3 Stunden Reisezeit dies auch zu erleben. Die modernen Massentransportmittel bringen auch Interessenten ohne Führerschein oder Auto dorthin.


Kann sein. Obwohl mir nicht klar ist, mit welchem Transportmittel außer dem Pkw man sonst noch üblicherweise zu den Sonderprüfungen gelangen kann (eventuelle Ausnahme: Shuttlebusse). ABER: Mir liegt eben viel daran, daß der ÖSTERREICHISCHE Rallyesport nicht vor die Hunde geht. Und daß jede Chance genützt wird, die sich bietet, um sein wirtschaftliches und sportliches Rückgrat zu stützen.

schlauzi hat Folgendes geschrieben:
Gerne würde ich das Thema Innensicht versus Außensicht diskutieren, aber bei Ihnen weiß ich leider schon jetzt wie das enden wird.


Reden Sie sich doch nicht auf mich aus!! Mad

Für sachlich geführte Diskussionen bin ich immer zu haben. Wenn Sie mit mir einen Wickel haben, sind Sie selber schuld!!
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Andi Lugauer



Anmeldedatum: 09.09.2010
Beiträge: 1548

BeitragVerfasst am: 22. Januar 2017, 12:00h    Titel: Schönes Sonntags-Gericht (bzw. -Gerücht...) Antworten mit Zitat

HELLOU, liebe Rallyefreunde!! Very Happy Very Happy

Auch schon so gespannt darauf, was das neue Rallye-Jahr für Österreich so bringen wird, wie ich...? Cool

Ich habe mir den Artikel "Jüngste Gerichte aus der Gerüchteküche" betreffend die ÖRM 2017 selbstverständlich auch schon durchgelesen und war ebenfalls "very amused".

Dazu muß ich sagen: Selbst wenn sich dies alles bewahrheiten würde, was hier an Spekulationen im Umlauf ist, wäre das bei Weitem noch nicht das, was der österreichische Rallyesport aufgrund seiner strukturellen Möglichkeiten bieten bzw. beinhalten müßte.

Aber es wäre ein großer Schritt nach vorne!

Schönen Sonntag. Cool
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Andi Lugauer



Anmeldedatum: 09.09.2010
Beiträge: 1548

BeitragVerfasst am: 29. Juli 2017, 7:44h    Titel: Antworten mit Zitat

Ich weiß nicht, ob es auch Anderen so geht wie mir. Nämlich insoferne, weil ich mir oft denke: Warum herrscht im österreichischen Rallyesport so viel Stillstand, und das schon seit vielen Jahren? Warum machen wir nicht mehr aus unseren Möglichkeiten? Um einen sportlichen Repräsentanten unseres Rallyesports hervorzubringen, der (siehe Belgiens Thierry Neuville) ernsthaft um die Krone in der Weltmeisterschaft mitkämpft, um eine nationale Meisterschaft mit deutlich mehr Attraktivität und Spannung zu kreieren, bei der sich der Kampf um die Titel-Würde nicht bloß auf einen oder zwei Mannen beschränkt, um in allen Klassen mehr Action zu generieren, um allen Beteiligten bessere Chancen, einen besseren Handlungsspielraum und eine bessere Gesamtperspektive zu bieten - und so weiter? Warum wird man denunziert, diffamiert, bisweilen sogar unter der Gürtellinie diskriminiert, schon wenn man gut gemeinte und gut durchdachte Verbesserungsvorschläge einbringt? Ganz zu schweigen von Systemkritik (auch wenn sie berechtigt und klug formuliert ist), weil da ist sowieso Feuer am Dach...?!

Die Antwort wird Einem förmlich am Silbertablett präsentiert: Ich will Niemandem persönlich etwas unterstellen, aber offenbar gibt es Leute, die von der Inzucht, wie sie im österreichischen Rallyesport herrscht, sehr gut leben. Und die zu allen möglichen und unmöglichen Mitteln greifen, um diesen Status Quo zu verteidigen. Ein Blick hier in den Meeting Point, und schon fällt Einem Vieles wie Schuppen von den Augen. Auch sonst hilft es, die Augen und Ohren offen zu halten.

Bei einem solchen System, das darauf ausgerichtet ist, einigen Wenigen unverhältnismäßige Vorteile zu verschaffen, die auf sehr unfaire Weise erkämpft werden, gibt es naturgemäß sehr viele Verlierer. An denen liegt es, die Initiative zu ergreifen, daß die Verhältnisse besser werden. Denn die Nutznießer der Misere werden aus freien Stücken ganz sicher nichts ändern wollen. Aber man kann sie dazu bringen, daß sie entweder ihr Programm auf Fairneß und Konstruktivität umstellen - oder ihren Hut nehmen.

Zur bestmöglichen Lösung der Problematik würde mir folgende Strategie vorschweben:

- Wer einen Bezug zum österreichischen Rallyesport hat, also ein bekennender Fan ist oder gar in irgendeiner Weise aktiv dabei ist (Euch möchte ich umso mehr ansprechen), sollte mit allen Sinnen offen sein für jegliche grobe Verstöße gegen die Fairneß und für sämtliche Taktiken, eine Verbesserung der allgemeinen sportlichen Qualität zu verhindern.

- Wer von diversen Ungereimtheiten etwas mitbekommt oder selber schon handfeste Skandale - sozusagen am eigenen Leib - erleiden mußte, und daran interessiert ist, daß faire Verhältnisse herrschen, sollte tatkräftig mithelfen, dem Mißbrauch einer wie immer gearteten autoritären Position Widerstand entgegenzusetzen. Etwa indem man die Dinge möglichst offen anspricht (z.B. hier im Forum), oder indem man bei relevanten Sachfragen Verbesserungsvorschläge oder auch Kritiken äußert. Das ist noch die dezenteste Vorgangsweise, die mit relativ wenig Mühen verbunden ist, aber das bringt auch schon oft sehr viel. Man darf die Wirkung des Drucks der öffentlichen Meinung nicht unterschätzen. Zumal damit oft auch die Angst davor einhergeht, daß noch andere, schmerzhaftere Schritte gesetzt werden könnten, wenn Jemand Dreck am Stecken hat.
Wer sich nicht hier im Forum äußern möchte, aber sich dennoch über seine Unzufriedenheit oder sein Unbehagen mitteilen möchte, kann mich gerne auch persönlich kontaktieren (andreas.lugauer@gmx.at). Ich werde sämtliche Infos vertraulich behandeln.

Das Wichtigste wäre, daß wir als Gruppe der Ehrlichen und Konstruktiven Zusammenhalt signalisieren. Und daß wir zeigen, daß wir uns kein X für ein U vormachen lassen. Dann werden es sich alle Seiten viel stärker überlegen, ob es sich lohnt, des persönlichen Vorteiles wegen elementare Grundregeln der Fairneß mit Füßen zu treten. Und eine eventuell nicht vorhandene Kreativität und Einsatzwillen durch Ellbogentaktik zu ersetzen.

Die Chance ist da, etwas zum Positiven zu verändern. Es reichen oft schon ganz subtile Maßnahmen, wenn nur genug Personen mitmachen. Wer ist dabei? Very Happy

Wer Fragen hat: Ich stehe Jedem Rede und Antwort. So wie immer.
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