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Zeitloses Rallye-Vergnügen zur Herbstzeit

 
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Andi Lugauer



Anmeldedatum: 09.09.2010
Beiträge: 1500

BeitragVerfasst am: 25. Oktober 2019, 23:24h    Titel: Zeitloses Rallye-Vergnügen zur Herbstzeit Antworten mit Zitat

Bevor es für Motorline.cc und damit auch den Meeting Point endgültig finsterer Winter wird, sei noch ein bißchen was über das momentane sportliche Geschehen im nationalen Rallye-Bereich erzählt: Die Herbstrallye 2019 ist vor Kurzem über die Bühne gegangen, und sie hat einen repräsentativen Querschnitt über die eben zu Ende gegangene österreichische Rallye-Challenge geboten. Wie so oft, sehe ich einen Spielraum nach Oben, und zwar weniger im Organisatorischen, sondern eher hinsichtlich Action und Atmosphäre. Aber da spielt sicher auch mit, daß der Schreiber kurz davor einige Tage in San Marino verbracht hat, während der Rallye-Legenden. Das erklärt so Manches an meiner Einstellung.

Gleichwohl: Die Herbstrallye hatte Stil und Charakter. Einen Dämpfer gab es gleich zu Beginn schon durch den Ausfall von Christoph Zellhofer, eine aussagekräftige Standortbestimmung hinsichtlich der Wettbewerbsqualitäten des Suzuki-Prototypen und ähnlich aufgebauter Fahrzeuge ist damit entfallen. Dummer Zufall. Ich hoffe, das wird in Bälde nachgeholt, und dann mit mehr Glück. Tolle Leistungen von allen Fahrern unter den ersten Zehn, so wie auch von Gerald Rigler (trotz Ausfalls). Einige neue Namen finden sich hier in der Ergebnisliste, das könnte für einige frische Bewegung sorgen (immer gut für den Sport). Als Waldviertler freut mich vor Allem, daß nun Hannes Hofstetters Subaru endlich gehalten hat - und prompt ein Top-Ergebnis dabei herausgeschaut hat. Das wird ihm hoffentlich ausreichend Auftrieb geben, um in Hinkunft öfter in Erscheinung zu treten. Bei diesen fahrerischen Qualitäten allemal ein Gewinn.

Für mich persönlich die erstaunlichste Leistung der Rallye hat Nikolai Landa als Gesamt-Zwölfter und Erster bei den 2WD erbracht. Der erste Start mit einem R2(T) - und gleich so auftrumpfen: Das sollte richtungsweisend für die Zukunft des Burschen sein (und entsprechend von möglichen Förderern/Sponsoren honoriert werden). Nikolai hat auf ähnliche Weise überzeugt wie wenige Wochen davor Daniel Mayer. Man kann nur hoffen, daß Österreichs Rallye-Jugend damit stärker Beachtung findet. Einschließlich Michael Franz, der sich offensichtlich schon sehr gut eingefahren hat - und bei mehr Startgelegenheiten sicher noch steigerungsfähig ist. Über Hinterreiter brauche ich nichts zu schreiben, dafür gibt es eh meine Presseinfo...Cool - toll aber, wenn sich immer wieder exotische Autos wie der Mercedes, der Nissan 350 von Ruiner oder diesmal sogar ein Porsche im Starterfeld finden.

Einen Mann möchte ich noch besonders hervorheben: Philip Hahn mit dem M1-Colt als furioser 27. der Gesamtwertung. Vielleicht auch ein sachter Anstoß, diese Klasse in Zukunft ein wenig stärker zu fördern. Es könnte eine tolle Talentschmiede sein.

Mein Fazit, wieder einmal: Es sind viele gute Ansätze da, aber es muß noch viel Aufbauarbeit betrieben werden, damit die Sache wirklich rund und ganz ist.
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"Auf je tausend, die an den Blättern des Bösen zupfen, kommt einer der an der Wurzel hackt."

Henry David Thoreau
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joer



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BeitragVerfasst am: 26. Oktober 2019, 17:13h    Titel: Antworten mit Zitat

....

Zuletzt bearbeitet von joer am 26. Oktober 2019, 17:17h, insgesamt einmal bearbeitet
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joer



Anmeldedatum: 08.09.2010
Beiträge: 336

BeitragVerfasst am: 26. Oktober 2019, 17:16h    Titel: Antworten mit Zitat

Gleichwohl: Die Herbstrallye hatte Stil und Charakter. Einen Dämpfer gab es gleich zu Beginn schon durch den Ausfall von Christoph Zellhofer.........



Aha....du hast den Zellhofer Chris ausfallen gesehen. Vermutlich bist du der einzige.
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Andi Lugauer



Anmeldedatum: 09.09.2010
Beiträge: 1500

BeitragVerfasst am: 27. Oktober 2019, 9:04h    Titel: Antworten mit Zitat

joer hat Folgendes geschrieben:
Aha....du hast den Zellhofer Chris ausfallen gesehen. Vermutlich bist du der einzige.


Fällt Niemandem etwas Besseres ein, was man hier schreiben könnte? Arme österreichische Rallyeszene... Sad
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Henry David Thoreau
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joer



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Beiträge: 336

BeitragVerfasst am: 27. Oktober 2019, 10:32h    Titel: Antworten mit Zitat

Warum - du bringst eine Falschmeldung.
KA wo du das vom ? Christoph ? gelesen hast.
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Andi Lugauer



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Beiträge: 1500

BeitragVerfasst am: 27. Oktober 2019, 10:34h    Titel: Antworten mit Zitat

joer hat Folgendes geschrieben:
Warum - du bringst eine Falschmeldung.
KA wo du das vom ? Christoph ? gelesen hast.


Ist er denn nicht ausgefallen?

Keine Zielankunft = Ausfall.
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Andi Lugauer



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BeitragVerfasst am: 27. Oktober 2019, 10:38h    Titel: Antworten mit Zitat

@joer:

Okay, es war der Max! Sorry...

ABER: Nicht der Irrtum ist der größte Feind des Fortschritts, sondern die Trägheit. Und nur wer nichts leistet, kann nichts falsch machen. In diesem Sinne: Schönen Sonntag. Cool
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Henry David Thoreau
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joer



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BeitragVerfasst am: 27. Oktober 2019, 13:28h    Titel: Antworten mit Zitat

Nachdem du ja jedes Fürzchen auf die Waage legst, musste das sein.
Und alle hier wissen, NUR DU leistest unglaubliches. Weiter so....
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GP Racing



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BeitragVerfasst am: 27. Oktober 2019, 21:36h    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Andreas Lugauer!
Wenn Du bei der Herbstrallye mit 78 Startern, tollen historischen Quattros, sowie von dir permanent geforderten Prototypen als Vorausfahrzeuge, einer sensationellen Eröffnung am Freitag mit dem diesjährigen Ford Rookie und Raimund Baumschlager als Stargast in einer zum Bersten vollen Halle, welche gleichzeitig als interaktive Durchfahrtsbühne für die Teams samt PR Vorstellung diente und wo am Rallyetag 5000 Fans die Strecken und den frei zugänglichen Servicepark säumten, von fehlender Action und Atmosphäre sprichst und gleichzeitig deinen Besuch bei der Rallye Legends San Marino ins Spiel bringst, schließe ich daraus, dass deine geistigen Kapazitäten und Aufnahmefähigkeiten unter dem Einfluss der Legends eben dort hängen geblieben sind und Du in Dobersberg wohl nicht ganz bei der Sache warst!
Mit freundlichen Grüßen
Georg Gschwandner
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Andi Lugauer



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Beiträge: 1500

BeitragVerfasst am: 28. Oktober 2019, 18:47h    Titel: Antworten mit Zitat

joer hat Folgendes geschrieben:
Nachdem du ja jedes Fürzchen auf die Waage legst, musste das sein.
Und alle hier wissen, NUR DU leistest unglaubliches. Weiter so....


Keine Ahnung, wie Du auf diese Feststellungen kommst.

Keiner äußert so offen die Wahrheit wie ich, das ist Tatsache. Das könnten Andere auch tun. Damit hätte ich kein Problem. Aber das ist bei Dir offenbar anders.

Ihr solltet doch froh sein, daß sich Jemand des österreichischen Rallyesports annimmt und sich dafür interessiert, daß sich für alle Involvierten etwas bessert. Oder wollt Ihr die Zukunft dieses Sports der Willkür radikaler Grüner überlassen? (wobei: auch in der Grün-Partei gibt es Personen mit ausgewogenen, weltoffenen Ansichten)

GP Racing hat Folgendes geschrieben:
Lieber Andreas Lugauer!
Wenn Du bei der Herbstrallye mit 78 Startern, tollen historischen Quattros, sowie von dir permanent geforderten Prototypen als Vorausfahrzeuge, einer sensationellen Eröffnung am Freitag mit dem diesjährigen Ford Rookie und Raimund Baumschlager als Stargast in einer zum Bersten vollen Halle, welche gleichzeitig als interaktive Durchfahrtsbühne für die Teams samt PR Vorstellung diente und wo am Rallyetag 5000 Fans die Strecken und den frei zugänglichen Servicepark säumten, von fehlender Action und Atmosphäre sprichst und gleichzeitig deinen Besuch bei der Rallye Legends San Marino ins Spiel bringst, schließe ich daraus, dass deine geistigen Kapazitäten und Aufnahmefähigkeiten unter dem Einfluss der Legends eben dort hängen geblieben sind und Du in Dobersberg wohl nicht ganz bei der Sache warst!
Mit freundlichen Grüßen
Georg Gschwandner


Immer schön sachte.

Eigentlich hätte ich gedacht, daß aufgrund der Wahl meiner Worte klar sein hätte sollen, daß meine Einschätzung, die Herbstrallye könnte noch etwas mehr Action und Atmosphäre vertragen, vornehmlich eine subjektive Einschätzung meinerseits ist (die natürlich auch noch unter dem Einfluß der Rallye-Legenden stand). Und als völlig wertfrei anzusehen ist. Unbeschadet davon habe ich zahlreiche Positiv-Aspekte der Herbstrallye genannt. Das könnte man vielleicht auch berücksichtigen.

Die kurzen Quattros waren schön anzusehen, wenngleich auch zumindest einer davon nicht ganz artgerecht bewegt wurde (das gab es allerdings auch in San Marino Very Happy ). Daß ich ungeachtet aller Attraktionen, die ich sehr zu schätzen weiß, noch Spielraum nach Oben sehe, resultiert unter Anderem daraus, daß es schon ARC-Läufe mit über hundert Teilnehmern gab. Und ich bin mir sicher: Auch da geht noch etwas drüber!

Gerade als Chef von einem der renommiertesten Motorsportclubs in Österreich sollte man danach trachten, ein gutes Vorbild zu sein. Und das sollte sich auch bei der Wahl des Tones widerspiegeln. In diesem Sinne: Weiter viel Erfolg.
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Henry David Thoreau
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GP Racing



Anmeldedatum: 13.09.2010
Beiträge: 706

BeitragVerfasst am: 28. Oktober 2019, 21:21h    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Andreas Lugauer!
Gerade im Bewusstsein meiner Person als Obmann (und nicht Chef) des MCL 68, Mitglied des Organisationsteam der Herbst Rallye und ARC Fahrersprecher, habe ich meine Antwort auf Deiner großteils fern jeder Realitöt basierenden Aussage so höflich und neutral wie nur irgendwie möglich verfasst!
Niemand, absolut niemand in Österreich seien es Fahrer, Organisatoren oder Fans verdienen es sich permanent über Jahre hinweg für ihren Beitrag am und im Rallyesport von dir diskriminiert zu werden!
Mit freundlichen Grüßen
Georg Gschwandner
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Andi Lugauer



Anmeldedatum: 09.09.2010
Beiträge: 1500

BeitragVerfasst am: 28. Oktober 2019, 22:04h    Titel: Antworten mit Zitat

GP Racing hat Folgendes geschrieben:
Lieber Andreas Lugauer!
Gerade im Bewusstsein meiner Person als Obmann (und nicht Chef) des MCL 68, Mitglied des Organisationsteam der Herbst Rallye und ARC Fahrersprecher, habe ich meine Antwort auf Deiner großteils fern jeder Realitöt basierenden Aussage so höflich und neutral wie nur irgendwie möglich verfasst!
Niemand, absolut niemand in Österreich seien es Fahrer, Organisatoren oder Fans verdienen es sich permanent über Jahre hinweg für ihren Beitrag am und im Rallyesport von dir diskriminiert zu werden!


Ich weiß nicht, wo ich eine Aussage getätigt haben soll, die so extrem fern von jeder Realität sein soll. Das ist Dein Standpunkt - und will ich auch nicht weiter diskutieren.

Aber mir zu unterstellen, ich würde Fahrer, Organisatoren oder Fans diskriminieren, und gerade solche, die Großes leisten, ist schon ein ordentlich starkes Stück. Und ein überaus gelungener Beitrag zum Thema "fern von jeder Realität".

Wenn Sachkritik (noch dazu eine sehr sorgfältig durchdachte) und Diskriminierung für Dich Eines ist, dann frage ich mich: In welcher Realität lebst Du?
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Henry David Thoreau
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sebiunger



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Beiträge: 223

BeitragVerfasst am: 2. November 2019, 12:30h    Titel: Antworten mit Zitat

Ich lese im ersten Beitrag nur "Spielraum nach oben", "Dämpfer gleich zu Beginn" usw. als Fazit dann "gute Ansätze, es müsse noch viel Aufbauarbeit geleistet werden". Im ganzen Beitrag kein deutliches Wort des Lobes, somit ist die Reaktion von Georg verständlich.

Man hat es hier geschafft eine Vielfalt von Fahrzeugen zu einem ARC Lauf zu bringen die man bei den meisten internationalen Veranstaltungen nicht zu sehen bekommt. Viele verschiedene leistungsstarke Allradfahrzeuge, richtig seltene Gruppe B Autos, ein moderer Porsche, Kitcars, tolle historische Fahrzeuge, viele Fahrzeuge mit Heckantrieb. Die Fahrzeuge wurden standesgemäß bewegt, nicht wie bei vielen Histoevents wo die Dinger durch die Gegend getragen werden.

Hier wurde Großartiges geleistet, es war schließlich ein ARC Lauf im nördlichen Waldviertel und kein internationales Megaevent. Wenn man das vergleicht, vergleich man Äpfel mit Birnen.
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Andi Lugauer



Anmeldedatum: 09.09.2010
Beiträge: 1500

BeitragVerfasst am: 8. November 2019, 9:00h    Titel: Antworten mit Zitat

sebiunger hat Folgendes geschrieben:
Man hat es hier geschafft eine Vielfalt von Fahrzeugen zu einem ARC Lauf zu bringen die man bei den meisten internationalen Veranstaltungen nicht zu sehen bekommt. Viele verschiedene leistungsstarke Allradfahrzeuge, richtig seltene Gruppe B Autos, ein moderer Porsche, Kitcars, tolle historische Fahrzeuge, viele Fahrzeuge mit Heckantrieb. Die Fahrzeuge wurden standesgemäß bewegt, nicht wie bei vielen Histoevents wo die Dinger durch die Gegend getragen werden.


Da hast Du natürlich absolut recht, und das bestätige ich Dir hiermit hochoffiziell.

Was das (fehlende?) Lob betrifft, so lebe ich sicher nicht die Einstellung "nichts gesagt ist genug gelobt". Ich habe ja auch explizit geschrieben, daß die diesjährige Herbstrallye (wie die Ausgaben davor übrigens auch) Stil und Charakter hatte. Das sollte man der Ordnung und der Fairneß halber nicht außer acht lassen. Und ich habe auf einige ganz tolle sportliche Leistungen hingewiesen (nebst anderem Erfreulichen). Also sind durchaus Positiv-Aspekte zur Sprache gekommen.

Des Weiteren muß man nicht Alles persönlich nehmen, was Jemand an individueller Bewertung einbringt. Zumal (so ist es in meinem Fall) die Aspekte, wo ich Verbesserungsmöglichkeiten sehe, weniger direkt mit der Herbstrallye, sondern viel mehr mit der generellen aktuellen Entwicklung des österreichischen Rallyesports zu tun haben. Daß da letztendlich wir Alle gefordert sind und das keinesfalls ein Herbstrallye-spezifisches Phänomen ist, sollte klar sein.

In diesem Sinne: Hochachtung vor dem Georg, aber er soll auch froh sein, daß sich überhaupt Jemand für seine Rallye interessiert und sich demgemäß auch äußert. Es wird ohnehin viel zu wenig offen kommuniziert und über relevante sportliche Aspekte diskutiert. Obwohl es genügend Dinge gibt, die der Aufarbeitung bedürfen und wo es hilfreich wäre, wenn sich viele Menschen mit Vorschlägen, Ideen und Gedanken einbringen.

Letztendlich aber geht es vor allen Dingen ums Prinzip. Meinungsfreiheit ist unbestreitbar eine wichtige Errungenschaft und eine absolut unverzichtbare tragende Säule für ein funktionierendes Zusammenleben in einer Gesellschaft, von der ich lieber zu viel als zu wenig habe. Es liegt in einem hohen Maß im eigenen persönlichen Ermessen, dieses Recht maßvoll und mit Bedacht einzusetzen. Wenn man ein wenig Verständnis füreinander und für die Anliegen des Anderen hat, lassen sich Konflikte schon vermeiden, bevor sie noch entstehen. Wichtig ist, daß Alles auf Gegenseitigkeit und nichts auf Einseitigkeit beruht.
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Henry David Thoreau
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