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WRC 2022
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Juha



Anmeldedatum: 07.11.2010
Beiträge: 85

BeitragVerfasst am: 16. Juni 2019, 20:30h    Titel: WRC 2022 Antworten mit Zitat

Unglaublich wieviel Herzblut die Rallyeexperten der FIA da ins zukünftige Reglement stecken.
Die haben das Rallye-Gen anscheinend mit dem Löffel, nein mit dem Schöpfer zu sich genommen...??.
Die Historischen werden boomen
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Andi Lugauer



Anmeldedatum: 09.09.2010
Beiträge: 1532

BeitragVerfasst am: 8. Dezember 2019, 15:48h    Titel: Antworten mit Zitat

Ich mache mir nur mehr sehr selten die Mühe, einen Medien-Artikel, speziell einen umfangreicheren, in voller Länge zu lesen. Aber wenn der Titel schon lautet Rallye und der "Giftzahn der Zeit", dann muß es das in sich haben. Gleich, wie ich das gelesen habe, habe ich die Story unter die Lupe genommen. Ein Patzen Arbeit. Und gute Arbeit! Very Happy

Erst einmal bin ich ein Rallye-Liebhaber (no na...), aber mir liegt auch sehr viel daran, die Lebensgrundlagen auf unserem Planeten nicht mutwillig aufs Spiel zu setzen. Und dabei vor Allem dem Größenwahn und latenten Ungerechtigkeiten Einhalt zu gebieten. Wird es gelingen, die breite Masse dafür zu mobilisieren, daß sie sich zu einem ausreichend großen Teil für eine lebenswerte Zukunft exponiert, wird beides in einem Aufwaschen erledigt werden können. Wenn nicht, ist Scheitern auf der ganzen Linie vorprogrammiert. Das ist die Ausgangsbasis.

Zu den technologischen Aspekten, speziell im Zusammenhang mit Rallye und Reglementgestaltung (wie sie vor Allem für die WRC's gedacht sind), möchte ich sagen: Hybridantrieb als zugelassene Variante könnte sinnvoll sein. Aber man sollte die Hersteller nicht dazu zwingen. Wer Wert darauf legt, der könnte dann erproben, was diese Technologie taugt. Da ist ein beinharter Wettbewerb immer sehr aussagekräftig. Aber dann bitte keine Einheits-Motoren, sondern jeder Hersteller soll seine eigene Produktphilosophie verfolgen. Der Bessere soll gewinnen, auch hier.

Aber ich finde es vernünftig, daß man auch in die Richtung denkt, daß statt des Hybridantriebs (oder gemeinsam mit Hybridantrieb) erneuerbare (brennbare) Kraftstoffe forciert werden. Das ist ganz klar auch ein Beitrag zum Klimaschutz und zur Rohstoffschonung, vielleicht sogar ein noch effektiverer. So kann der Motorsport so wie in früheren Zeiten wieder eine Pionierrolle spielen und sich für das Wohl der Allgemeinheit nützlich machen. Damit nimmt man auch Kritikern sehr viel Wind aus den Segeln.

Jetzt zu ein paar sozialpolitischen Aspekten. Es ist offensichtlich, daß steigende Ungerechtigkeiten in der Verteilung des Vermögens der Menschen und das Maß, in dem ein rücksichtsloser Raubbau an unserer Umwelt und Natur geschieht, Hand in Hand gehen. Und es ist auch klar ersichtlich, daß die steigende Ungleichmäßigkeit hinsichtlich Macht und Geld (immer so etwas wie siamesische Zwillinge) dazu führt, daß Macht zunehmend stärker mißbraucht wird. Ich will nicht pauschal alle Wirtschaftstreibenden verteufeln (ein Frank Stronach zum Beispiel hatte immer ein sehr starkes soziales Gewissen), und schon gar nicht will ich, daß die Marktwirtschaft durch den Kommunismus ersetzt wird. Aber die Einflußnahme durch immer weniger, dafür immer größere Gesellschaften, wobei die Methoden weiß Gott nicht immer zimperlich sind, ist schon eine Bedrohung für unser demokratisches Gefüge. Und ein wesentlicher Teil der manipulativen Strategie ist, daß man die Menschen zunehmend verblödet. Beziehungsweise unkorrekt und/oder einseitig informiert.

Da hilft nur: Augen und Ohren offen halten (schon bei den kleinen Dingen, die in Wahrheit oft gar nicht so klein und unbedeutend sind). Und: Hausverstand einschalten. Ein typisches Beispiel dafür sind Foren-Medien, in denen nur (mehr) eine bestimmte Meinung bzw. Denkrichtung geduldet wird, weil das Medium zu einer untergeordneten Stelle, zu einem verlängerten Arm einer einflußreichen Lobby geworden ist. Gibt's nicht? Ich kann Euch da etwas ganz Anderes erzählen!!
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"Auf je tausend, die an den Blättern des Bösen zupfen, kommt einer der an der Wurzel hackt."

Henry David Thoreau
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HaBa



Anmeldedatum: 03.11.2010
Beiträge: 123

BeitragVerfasst am: 10. Dezember 2019, 8:29h    Titel: Antworten mit Zitat

Ich werde es wieder bereuen Sad

@Foren/Medien und nur mehr eine Denkrichtung geduldet:

Ich kann leider kein Bild einfügen, aber "nur mehr eine Denkrichtung" ist es doch auch wenn es seit Anfang August nur mehr 8 Beiträge gab im Forum bei denen der letzte Poster jeweils die selbe Person ist.

Das braucht ja nicht von oben aufoktroyiert sein, es genügt ja wenn alle anderen durch walls of text mit obskuren Inhalten mürbe gemacht werden und fortan ihre Meinung für sich behalten weil sie schlichtweg keine Lust haben durch den missverstandenen Heilsbringer der österreichischen Rallyszene seit Bufler zugetextet zu werden.

Im Internet werden ja anscheinend 70% der Inhalte von 20% der User abgesetzt, hier werden 100% der threads durch einen user abgewürgt, ist auch ein Alleinstellungsmerkmal.

Und nein, Andi, ich will damit nicht vorschlagen dich zukünftig zu zensieren.
Nur so machts halt auch keine Spaß ...
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Andi Lugauer



Anmeldedatum: 09.09.2010
Beiträge: 1532

BeitragVerfasst am: 10. Dezember 2019, 20:46h    Titel: Antworten mit Zitat

HaBa hat Folgendes geschrieben:
Ich werde es wieder bereuen Sad


Warum "wieder"? Hast Du es schon einmal bereut, mir zu antworten?

Oder, noch direkter gefragt: Haben wir ein Problem miteinander? Wir können über Alles reden, aber Du mußt schon konkret werden. So ist mir beispielsweise nicht begreiflich, wann und wo ich jemals obskure Inhalte verbreitet haben soll. Beispiele? Bitte gerne. Hilf meinem Verständnis auf die Sprünge, ich bin Dir dafür sehr dankbar.

Den Umstand, daß neben mir kaum noch Jemand den Meeting Point als Möglichkeit zum Gedankenaustausch nützt, bedaure ich zutiefst. Aber das ist nicht meine Schuld. Wenn es nach mir ginge, würde es hier ganz anders aussehen. Es hat Jeder das Recht, hier seine Sicht auf die Dinge wiederzugeben. Und das sollte aktiv genützt werden. Dann macht eine Einrichtung wie diese hier Sinn. Respektvollen Umgang setze ich voraus. Und wenn man möglichst bei der Wahrheit bleibt, ist das auch kein Fehler.

Und noch etwas muß ich klarstellen: Ich sehe mich nicht als Heilsbringer der österreichischen Rallyeszene, sondern lediglich als einen Menschen, der mit offenen Augen durchs Leben geht und sagt, was er denkt. Aber möglicherweise reicht das auch schon, um sich den Status als Aussätziger anzueignen.

Wie gesagt: Nichts für ungut, aber wenn man schon kritisiert, dann sollte man auch in der Sache etwas nachvollziehbares Handfestes vorbringen können.
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Henry David Thoreau
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WRC1



Anmeldedatum: 08.09.2010
Beiträge: 30

BeitragVerfasst am: 11. Dezember 2019, 11:00h    Titel: @HaBa Antworten mit Zitat

...naja, wie man sieht, ich denke Du bereust es schon.....

im Radio hams gesagt es ist ein Geisterfahrer unterwegs....EINER es sind HUNDERTE die ihm entgegenkommen...Schade wenn jemand so eine gestörte Wahrnehmung von sich selber hat

Du (HaBa) hast wirklich versucht einfühlsam und realistisch zu beschreiben wie es in diesem Forum aussieht....Aber man sieht ja, es kommt nicht an, leider Sad
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Andi Lugauer



Anmeldedatum: 09.09.2010
Beiträge: 1532

BeitragVerfasst am: 11. Dezember 2019, 18:46h    Titel: Antworten mit Zitat

WRC1 hat Folgendes geschrieben:
im Radio hams gesagt es ist ein Geisterfahrer unterwegs....EINER es sind HUNDERTE die ihm entgegenkommen...Schade wenn jemand so eine gestörte Wahrnehmung von sich selber hat


Wieder einmal Lust auf "Lugauer-Jagen" bekommen? Deine Lieblingsbeschäftigung, schon seit gut einem Dutzend von Jahren. Oder wie sonst lassen sich solche Formulierungen begründen?

Wenn Viele das Falsche tun, wird es dadurch nicht richtig. Genauso wie etwas Richtiges dadurch nicht falsch wird, wenn es nur ein paar ganz Wenige tun (meist aufgrund fehlender Courage bei der Masse, oder wegen Drucks von irgendwelchen Seiten). Der Schmäh mit dem Geisterfahrer mag einmal sehr originell gewesen sein. Aber langsam läuft er sich zu Tode. Und nicht Jeder läßt sich mit billigen Tricks fangen.

Darauf baue ich insgeheim auch bei HaBa, dem ich durchaus in einigen Punkten recht gebe. Beispielsweise macht es mir auch keinen Spaß, hier oder sonst wo eine One-Man-Show zu veranstalten. Im Prinzip kann man sagen: Ich begrüße jeden Diskussionsteilnehmer mit offenen Armen. Wenn's nötig ist, sogar nach dem Grundsatz "Mein Herr (oder meine Dame), ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen."

Was kann man noch mehr verlangen?
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Andi Lugauer



Anmeldedatum: 09.09.2010
Beiträge: 1532

BeitragVerfasst am: 8. April 2020, 18:22h    Titel: Wittmann-Interview und diverse relevante Aspekte Antworten mit Zitat

Wie es sich für einen Rallye-Anhänger, der etwas auf sich oder zumindest auf seine Leidenschaft hält, gehört, habe ich selbstverständlich das Wittmann-Geburtstags-Interview gelesen. Herzliche Gratulation auch von meiner Seite, im Übrigen. Very Happy

Inhaltlich natürlich absolut interessant, was ein so profilierter Nationalheld des Sports wie Franzl Wittmann Senior zu bestimmten Dingen des aktuellen und vergangenen Rallyesports zu sagen hat. Hin und wieder aber, so wie auch hier, passiert es mir, daß ich Details entdecke, wo mir etwas einfällt. Wo ich eine Korrektur anbringen möchte, oder zumindest eine Ergänzung. In aller Form und Zurückhaltung natürlich, versteht sich. Stichwort: Audi Quattro, erstes Allradauto, das im Rallyesport mitfahren durfte.

Dann denke ich nach. Rallye Press on Regardless 1972...Gesamtsieger Jeep Wagoneer...war da nicht etwas? Very Happy Und irgendwie war das ja nicht so eine Wüstenrallye wie Dakar, Baja Mexicana oder Ähnliches, wo sowieso die schweren Offroader nebst den Buggies immer wieder zugeschlagen haben - schon in den Siebziger Jahren. Oder irgend ein Mega-Marathon, so wie der Worldcup. Sondern eine - für damalige Verhältnisse - Sprintrallye, die sogar zwei Jahre lang zur Weltmeisterschaft gezählt hatte.

Aber sei's drum. So richtig professionell Einkehr im Rallyesport gefunden hat der Vierradantrieb eben erst mit dem Quattro. Und Franz hat den Auftakt des technologischen Umbruchs eingeleitet. Und wo hätte man diesen Wagen besser einsetzen können als bei der Jänner-Rallye? Zumal unter Schnee-reichen Verhältnissen?

Jetzt aber zu dem, was mir wirklich wichtig ist. Die Rede war auch davon, daß der Vierradantrieb im Rallyesport hohe Kurvengeschwindigkeiten bei wenig Action begünstigen würde. Und davon, daß er eine hohe Kostenexplosion gebracht hätte. Das - meine Herren - ist aus meiner Sicht etwas zu kategorisch und oberflächlich.

Betreffend Kostenexplosion: Ich weiß nicht, ob der Lancia Stratos so viel kostengünstiger war. Vom Rally 037 will ich gar nicht reden. Diese Autos waren alle sehr erfolgreich, aber um welchen Preis? Dagegen war der Quattro direkt Hausmannskost. Auch wenn er zwei angetriebene Räder mehr hat.

Das mit der fehlenden Action ist auch relativ. Im Prinzip ist jedes Auto langweilig anzusehen, das förmlich durch die Gegend getragen wird. Vor Allem auf trockenem Asphalt. Aber: Ich sehe auch noch solche Szenen vor mir wie den Vierkampf von Baumschlager - Neubauer - Danzinger - Grössing bei der Wechselland-Rallye 2014, wo einer seinen Vierradwagen beherzter herumgeschmissen hat als der andere. Eine Schotterprüfung wie der Langauer Forst mit Vierradwagen der unterschiedlichsten Marke und Erscheinung an der Spitze ist sowieso Rallyeleben pur. Auch das habe ich schon genossen. Teilweise kann so viel Action mit so flüssigen Drifts nicht einmal ein Hecktrieb-Auto bieten. Haraseben bergab: Genau das selbe.

Das möchte ich zu überlegen geben, für den Fall, daß es irgendwann wieder heißt: Der Allradantrieb muß weg, ist viel zu fad und zu teuer. Anstatt bei den Autos immer wieder etwas zu ändern und zu beschränken, sollte man sich lieber bei den Strecken etwas einfallen lassen. Länger und abwechslungsreicher wäre grundsätzlich von der Action und vom Atmosphärischen cleverer. Hier müßte die WM die Richtung vorgeben. Und es hätte noch den sehr erfreulichen Nebeneffekt, daß die Autos mehr auf Haltbarkeit als auf puren Speed ausgelegt würden. Was auch der Kostenseite entgegen käme.

Das sind meiner Meinung nach die Aspekte, die bei den Diskussionen um die Gestaltung des Sports und den diversen medialen Analysen viel zu wenig zur Sprache kommen. Eigentlich überhaupt nicht. Dabei könnte man da so viel gewinnen!
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Henry David Thoreau
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Peter Klein



Anmeldedatum: 14.01.2020
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 9. April 2020, 9:37h    Titel: Re: Wittmann-Interview und diverse relevante Aspekte Antworten mit Zitat

[quote="Andi Lugauer"]

Dann denke ich nach. Rallye Press on Regardless 1972...Gesamtsieger Jeep Wagoneer...war da nicht etwas? :D Und irgendwie war das ja nicht so eine Wüstenrallye wie Dakar, Baja Mexicana oder Ähnliches, wo sowieso die schweren Offroader nebst den Buggies immer wieder zugeschlagen haben - schon in den Siebziger Jahren. Oder irgend ein Mega-Marathon, so wie der Worldcup. Sondern eine - für damalige Verhältnisse - Sprintrallye, die sogar zwei Jahre lang zur Weltmeisterschaft gezählt hatte.


_____________________________________________________________

Es soll ja tatsächlich Menschen geben, die Briefe an die eigene Adresse richten und sich dann unbändig über die erhaltene Post freuen. Aber in Zeiten von Corona ist die Einsamkeit für manche Erdenbürger eben nur schwer auszuhalten und sorgt manchmal auch für den trüben Blick. Den Sieg von Gene Henderson mit dem Jeep Wagoneer 1972 bei der RallyTOTAL Regardless International Rally ( an den Sie sich wohl kaum erinnern können ) auch nur in die Nähe der Jänner-Rallye 1981 mit Wittmanns Sieg im Audi Quattro zu rücken, ist bar jeder Logik. Damals fuhren dort nur Kanadier und US-Amerikaner mit einer Ausnahme; der schwedische strikte Alkoholgegner Harry Källstrom legte allerdinngs mit seinem Lancia Fulvia mehrere Rollen hin. Böse Zungen behaupten, nach einer heftigen Bourbonverkostung in der Zwangsrast...Ein bisserl in den Analen zu blättern ist eben zu wenig,- man sollte schon genauer recherchieren wenn man fachmännisch diskutieren möchte. Kaum waren nämlich die damaligen tatsächlichen Könner des Volants am Start, waren die Fahrer Kanadas oder USA keine Beachtung wert....1974 siegte Therier vor Alen und Nicolas,- der beste US-Amerikaner lag schon mehr als eine halbe Stunde zurück.
Aber es ist schon klar, die Einsamkeit mit aufkommender Fadesse treibt manche Menschen an den Computer,- mir geht es da nicht anders. Alter ist zwar kein Verdienst,- hilft aber bei Langzeitgedächtnis enorm. Nichts für ungut Herr Lugauer und NEIN, ich werde auf Ihre Entgegnungen nicht antworten. Dafür aber in den kommenden Wochen der Ausgangsbeschränkung über mir wichtige und unterhaltsame Ereignisse schreiben. :o
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ranga



Anmeldedatum: 19.05.2017
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 9. April 2020, 13:29h    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Peter Klein !

Vielen, vielen Dank, für den obenstehenden Kommentar. Es ist einfach unerträglich, wie der selbsternannte Heilsbringer des öst. Rallyesports mit seinen Wort- und Satzhülsen hier jeden Meinungsaustausch im Keim erstickt.

Ich warte mit Spannung auf ihre Ausführungen und G'schichtln !
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Andi Lugauer



Anmeldedatum: 09.09.2010
Beiträge: 1532

BeitragVerfasst am: 9. April 2020, 18:00h    Titel: Antworten mit Zitat

Peter Klein hat Folgendes geschrieben:
Den Sieg von Gene Henderson mit dem Jeep Wagoneer 1972 bei der RallyTOTAL Regardless International Rally ( an den Sie sich wohl kaum erinnern können ) auch nur in die Nähe der Jänner-Rallye 1981 mit Wittmanns Sieg im Audi Quattro zu rücken, ist bar jeder Logik.


Hut ab vor Ihrem Detailwissen! Very Happy

Aber bevor Sie sich in Irgendetwas hineinreiten: Meine sinngemäße Aussage war lediglich, daß es schon vor der Jänner-Rallye 1981 ein vierradgetriebenes Auto bei einer klassischen Rallye gegeben hat. Und das hat sogar gewonnen.

An diesen Fakten gibt es nichts zu rütteln. Daran können auch der Überschlag von Harry "Sputnik" Källström - ob mit oder ohne vorangehendem Whisky-Genuß - oder das Abschneiden der stärksten Europäer gegenüber ihren US-amerikanischen Konkurrenten bei späteren POR-Rallyes nichts ändern.

Wenn Sie einmal an meinen Angaben etwas finden, was nicht den Tatsachen entspricht, dürfen Sie mich gerne korrigieren. Und über jede konstruktive Anregung freue ich mich sowieso. Gerade wenn sie von Ihnen kommt. Very Happy

Viel Spaß auch beim Erstellen Ihrer weiteren Essays. Ich freue mich schon auf die nächste Veröffentlichung. Das meine ich, genau so wie alles Andere, hundertprozentig ehrlich.

Und noch etwas: Wenn Ihnen Ihre Ehre und Ihr guter Ruf etwas bedeuten, dann distanzieren Sie sich von ranga und seiner/ihrer(?) Wortmeldungen. In aller Form. Es ist in Ihrem ganz eigenen Interesse.

ranga hat Folgendes geschrieben:
Lieber Peter Klein !

Vielen, vielen Dank, für den obenstehenden Kommentar. Es ist einfach unerträglich, wie der selbsternannte Heilsbringer des öst. Rallyesports mit seinen Wort- und Satzhülsen hier jeden Meinungsaustausch im Keim erstickt.


Lieber Herr oder Frau "ranga",

ich weiß nicht, wer Du bist. Ich kenne schließlich einige Personen aus einschlägigen Kreisen, die für solche Aktionen in Betracht kommen. Aktionen wie Deine, die an Dummdreistigkeit und Verlogenheit kaum noch zu überbieten sind. Es ist nicht die erste dieser Art.

Aber ich würde Dir raten: Wenn Du Deine Anmeldung im Meeting Point noch eine Weile lang behalten willst, dann schlag einen anderen Ton an.

Ich bin der Letzte, der einen angeregten Meinungsaustausch im Keim erstickt. Ich versuche im Gegenteil, Alles zu tun, um möglichst viele Menschen für einen solchen zu motivieren. Und Jeder, der mich wirklich kennt, weiß das auch. Daß nicht Jeder so offen und klar die Wahrheit sagt wie ich, weil so gut wie Alle zu feig dafür sind, ist ein anderes Kapitel.

Überlegt Euch Eure nächste Attacke gegen mich gut. Ihr pfeift jetzt schon aus dem letzten Loch, so wie Ihr auftritt.
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Henry David Thoreau
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