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RALLYE 100
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Gast



Anmeldedatum: 03.11.2010
Beiträge: 54

BeitragVerfasst am: 3. Mai 2011, 22:16h    Titel: Antworten mit Zitat

ich denke schon das es Interessenten gibt, und auch die Lösung mit 50 SP km finde ich absolut geil, aber mit 100 Gesammt KM wird das schwierig, warum muß man da was neu erfinden, nennen wir es doch auch Rallye 200 übernehmen wir das Reglemant aus Deutschland daß schon Jahrzehnte funktioniert und gut ist! Weil beim DMSB ist es möglich ausgelaufene Sitze zu verwenden, ohne HANS zu fahren, eine Löschanlage braucht man nicht usw. usv. also warum sollte daß bei uns nicht funktionieren???? Und wieviele junge Talente und alte Füchse da fahren, ein bunt gemischtes und atraktives Starterfeld. Und in Deutschland gibt es sogar mehrere Meisterschaften die ausgetragen werden mit 100+ Starter, wo auch Starter mit Racingreifen geduldet aber nicht gewertet werden, also liebe Leute von der OSK warum experimentieren wir herum wenns doch schon ein ausgeklügeltes Systhem gibt, daß funktioniert, oder sind wir zu stolz dieses anzunehmen? Dafür haben wir ja eine derzeit gute ÖRM, und eine ARC die fast perfekt ist (bis auf das, daß wir heuer zu wenig Läufe haben mmn.) das funktioniert in D nicht so gut siehe DRS. Damit will ich nur sagen daß bei uns nich alles sche1§$e ist und in D gut!
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salzbaron






BeitragVerfasst am: 4. Mai 2011, 9:40h    Titel: Antworten mit Zitat

Beobachter hat Folgendes geschrieben:

Sind wir auch per Du, wenn wir uns persönlich über den Weg laufen?


leider nein, denn mit den damen der veranstalter hatte ich selten das vergnügen.

weiters muss ich zugeben, dass mir zwar die rallye-sp´s im raum althofen noch von der seinerzeitigen castrol rallye wohl bekannt sind, die arc veranstaltung war mir bisher nicht vergönnt.


Beobachter hat Folgendes geschrieben:

Meine Aufforderung an Sie eine Rallye zu veranstalten war ernst gemeint.



das sind die üblichen killerargumente.

in einem hochtrabenden vergleich würde ich sagen, ferdinand porsche hat zwar geniale autos (auch traktore) konstruiert, ist aber nicht am fließband gestanden.


Beobachter hat Folgendes geschrieben:

Mein Weitblick ist sehrwohl gegeben, auch wenn Sie es anzweifeln, denn auch ich weiß wovon ich schreibe!



ich bewundere jeden veranstalter (samt team). die mühen, das risiko, die streitereien, da muss die haut schon dick sein und der enthusiasmus sehr sehr groß.

dennoch müssen innovative maßnahmen ergriffen werden um die dinge weiter zu entwickeln.

manchmal auch aus einer unkonventionellen richtung.

wogegen ich mich wehre, hier und auch im beruflichen leben: grundsätzlich werden einmal 100 argumente gefunden, warum etwas nicht geht, bevor man es ernsthaft geprüft hat.

auch im raum althofen finden sich meiner erinnerung nach zahlreiche möglichkeiten in nahezu unbewohnten gebieten sonderprüfungsstrecken einzurichten. die sind zwar eher ein lugauer´scher wildbach, aber meiner ansicht nach durchaus dafür geeignet.

aber es war eben nur eine idee. nichts für ungut und gutes gelingen für die rallye.
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FAK



Anmeldedatum: 08.10.2010
Beiträge: 263

BeitragVerfasst am: 4. Mai 2011, 13:52h    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!
Nachdem ich mir das überarbeitete Reglement „Rallye 100“ durchgelesen habe, muß man eigentlich sagen, daß seitens der OSK doch schon ein wenig reagiert wurde…!
Dennoch könnten einige Punkte –z.b. startberechtigte Fahrzeuge, Gültigkeit der Sicherheitseinrichtungen ( ist ja in Wirklichkeit großteils von „wirtschaftlichen“ Interessen geprägt…) – doch der Deutschen Variante „Rallye 200“ angleichen!
Da ich mich regelmäßig u.A. in der Regularity-Szene „bewege“ weis ich, daß sehr viele „Gleichmäßigkeits-Akteure“ im Besitz von älteren, immer noch Rallye-tauglichen Fahrzeugen sind und einer Teilnahme bei Rallye 100 Bewerben äußerst positiv gegenüber stehen – würde gerade diese Serie bestens dazu geeignet sein, den Boliden aus früherer Zeit kostengünstig und mit überschaubarem Aufwand legal ein wenig die Sporen zu geben!
Daß diese Herrschaften nicht bei ARC oder ÖM Läufen starten liegt nicht an der Höhe des Startgeldes, sondern viel mehr an den geforderten und oft nicht ganz nachvollziehbaren Sicherheitseinrichtung –Änderungen (Aktuelles Beispiel ->“Historische“)
Bei der „Triest-Wien“ startet z.B jedes Jahr in der Race-Class ein FIAT 131 Sport (Name des Fahrers sehr wohl bekannt, tut hier aber nix zur Sache) , der trotz FIA-Vorgabe NUR mit einem (scheinbar Epochengerechten) Überroll-BÜGEL (!!!) ausgestattet ist!
Nix Käfig ---Bügel!
Ich bin davon überzeugt, würde man die von mir angesprochenen Dinge ein wenig lockerer behandeln – ein sehr interessantes Starterfeld mit tollen Fahrzeugen würde „Rallye 100“ Bewerbe prägen! Allerdings sollten diese Bewerbe schon eher auf Asphalt gefahren werden, aber das wäre ja dann Veranstaltersache!
Man könnte ja auch in Erwägung ziehen, solche Fahrzeuge in einer eigenen Klasse (Hubraum egal) starten zu lassen – es dürfte dabei mehr um den Spaß gehen, als um die letztendliche Platzierung!
Klingt vielleicht alles ein wenig illusorisch, aber es ist sicher auch was dran…..

mfG
Karl F.
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salzbaron






BeitragVerfasst am: 4. Mai 2011, 14:50h    Titel: Antworten mit Zitat

FAK hat Folgendes geschrieben:

Nix Käfig ---Bügel!


aber sehr stimmig zu den vorhandenen sitzen und gurten!
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GP Racing



Anmeldedatum: 13.09.2010
Beiträge: 741

BeitragVerfasst am: 4. Mai 2011, 14:53h    Titel: Antworten mit Zitat

Frage an die Experten/innen und an Herrn Salzbaron Very Happy
Was könnte ich als Veranstalter einer 100er Rallye machen, wenn ich eine SP habe und die zu Mittag umdrehen will, damit ich eine andere habe!
Was tu ich derweilen mit den Autos, außer in ein ewig langes Regrouping zu schicken?! Schwierig-schwierig!
LG Georg
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rallyestar



Anmeldedatum: 05.10.2010
Beiträge: 102

BeitragVerfasst am: 4. Mai 2011, 15:23h    Titel: Antworten mit Zitat

GP Racing hat Folgendes geschrieben:
Frage an die Experten/innen und an Herrn Salzbaron Very Happy
Was könnte ich als Veranstalter einer 100er Rallye machen, wenn ich eine SP habe und die zu Mittag umdrehen will, damit ich eine andere habe!
Was tu ich derweilen mit den Autos, außer in ein ewig langes Regrouping zu schicken?! Schwierig-schwierig!
LG Georg


wie wärs mit einem regrouping und einer servicezeit von 45 min. (ähnlich mittagsservice in der öm). so gewinnst gleich mal 1 std - ohne verbindungsetappe und ohne zeitvorgabe bis zur ZK SERVICE IN! alles in allem kannst du mit verbinder und ZK vorgaben nochmal 20 - 30 minuten addieren, ergo würde das für 80 - 90 starter reichen.
war aber bitte nur eine idee und nicht das "schema F" das immer funktioniert Wink
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GP Racing



Anmeldedatum: 13.09.2010
Beiträge: 741

BeitragVerfasst am: 4. Mai 2011, 15:31h    Titel: Antworten mit Zitat

@rallyestar:
Soweit ich weiß, ist bei der 100er Rallye Serviceverbot!
Sonst wäre das genial, dachte mir schon so etwas ähnliches!
LG Georg
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salzbaron






BeitragVerfasst am: 4. Mai 2011, 15:38h    Titel: Antworten mit Zitat

GP Racing hat Folgendes geschrieben:
Frage an die Experten/innen und an Herrn Salzbaron Very Happy
Was könnte ich als Veranstalter einer 100er Rallye machen, wenn ich eine SP habe und die zu Mittag umdrehen will, damit ich eine andere habe!
Was tu ich derweilen mit den Autos, außer in ein ewig langes Regrouping zu schicken?! Schwierig-schwierig!
LG Georg


gehe einmal davon aus, dass die frage ernst gemeint ist, da ich grundsätzlich an das gute im menschen glaube, wenngleich hinter meinem namen ein Very Happy steht und ich offensichtlich als "experte" - weil gesondert angeführt - in ihrem mind-setting nicht vorgesehen bin. (warum eigentlich?)


just quick and dirty:

- 2 sonderprüfungen in der selben richtung, inkl. verbindungsetappe hintereinander, nach dem "umdrehen" wieder 2 sp in die selbe richtung

- vor dem umdrehen (es muss ja auch die zeitnehmung neu etabliert werden): verbindungsetappe/sammelkontrolle/service (lt reglement)/verbindungsetappe zum start der sp3

- 2 sp in die andere richtung

min. zeitbedarf zwischen dem "umdrehen" inkl verbindungsetappe, sammelkontrolle, service, verbindungsetappe bei 3 vorausfahrzeugen, 20 teilnehmern und sp länge von 6km: 50 minuten (das ist weniger als zwischen den sp´s beim harrachsprint)

hier das rechenbeispiel:
abstand zwischen den vorausfahrzeugen je 2 minuten (=4 minuten)
abstand zwischen 3. vorausfahrzeug und startnummer 1 (=5 minuten)
fahrzeit auf 6km, schnitt 60km/h (=6 minuten)
20 teilnehmer, 1-minutenstart (=20 minuten)
karenzzeit (=15 minuten)

also KEIN problem.
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TheMaxx



Anmeldedatum: 09.09.2010
Beiträge: 159

BeitragVerfasst am: 4. Mai 2011, 15:43h    Titel: Antworten mit Zitat

Andi Lugauer hat Folgendes geschrieben:

Beim Rallyesprint könnte das sinnvoll sein. Rundherum fast nur Maisfelder – eine schönere Art, rauszufliegen, gibt es fast gar nicht. Aber sonst sind die gängigen ARC-Strecken für einen Anfänger wahrscheinlich etwas zu schwer.


Ich weiss natürlich nicht wie gut die komplette Strecke des Rallyesprints bekannt ist, aber ich denke es ist klar dass es dort auch genug Stellen gibt, wo man nicht abfliegen mag (egal mit welchem Auto).

Außerdem erschliesst sich mir der Sinn nicht so ganz, was unterscheidet eine etwaige Rallye100 einen Tag nach dem Rallyesprint von der Teilnahme am Rallyesprint selbst? Mir würde da jetzt nur die cirka doppelte Gesamt-SP-Distanz und der Zustand der Strecke am Sonntag (schon mal danach über die Strecke gefahren? *g*) einfallen. Ein mehr an Einsatzkosten ergit sich no na ned aus der Gesamtdistanz und den dann sehr brutalen Streckenverhältnissen. Sinnvoller würde ich da eine Rallye100 im Rahmen des Sprints sehen, z.b. nur die 2. und letzte SP und dazwischen auch ein Service erlauben, so können kaputte Fahrzeuge auch wieder repariert werden.

Als selbst interessierter Möchtegern-Fahrer bin ich auch dafür
das Rallye100 Reglement so anzupassen, dass den Startern auch kurz abgelaufene Bekleidung/Anzug/Gurte/Helme (1-x Jahre) erlaubt wird, somit könnte hier ein Recycling funktionstüchtiger Teile aus ÖM/ARC stattfinden. Was die eigentliche Fahrzeugsicherheit angeht bin ich jedoch vor allem aus Eigeninteresse dafür nur homolgierte Käfige, Löschanalagen etc. zuzulassen. Lieber länger gespart und die eine oder andere Rallye weniger gefahren als günstig davongekommen zu sein und dann nur mehr Rollstuhl oder gar nicht mehr fahren.
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Andi Lugauer



Anmeldedatum: 09.09.2010
Beiträge: 1624

BeitragVerfasst am: 4. Mai 2011, 17:11h    Titel: Antworten mit Zitat

salzbaron hat Folgendes geschrieben:
weiters muss ich zugeben, dass mir zwar die rallye-sp´s im raum althofen noch von der seinerzeitigen castrol rallye wohl bekannt sind, die arc veranstaltung war mir bisher nicht vergönnt.


Na dann wird’s Zeit!

TheMaxx hat Folgendes geschrieben:
Ich weiss natürlich nicht wie gut die komplette Strecke des Rallyesprints bekannt ist, aber ich denke es ist klar dass es dort auch genug Stellen gibt, wo man nicht abfliegen mag (egal mit welchem Auto).


Aber ein bißl einen Unterschied zu den Bergpassagen von Guttaring oder Koglhof merkt man schon, oder?

Ich halte es auch für besser, die 100er-Teilnehmer im Falle am gleichen Tag fahren zu lassen wie die übrigen Teilnehmer. Man könnte auch noch etwas ganz Anderes machen: Sie auf den ersten zwei oder drei Durchläufen fahren zu lassen – am Besten VOR den ARC-Teilnehmern…

Service? Entweder so oder so. Wenn man es grundsätzlich untersagt, dann auch hier.

Und betreffend der Sicherheitsdebatte möchte ich nur eine ganz persönliche Überlegung mit einbringen: Ich denke (ich rede jetzt nur für mich), die Zahl der tödlichen oder lebensbedrohlichen Rallye-Unfälle, die durch eine gezielte Streckenwahl verhindert werden könnten, ist deutlich höher als die, die aus dem Verzicht von HANS, Einhaltung von Ablauffristen u.Ä. herrühren.

Denken wir doch nur daran, wieviele irre Abflüge ein Ari Vatanen, ein Günther Janger oder ein Lois Müller gehabt haben und wie bei denen die Sicherheitsausstattungen ausgesehen haben...

Mir ist klar, daß man bei einem 240-Kilometer-ÖM-Lauf schwieriger darauf achten kann, daß Auslauf ohne Ende besteht und die Höchstgeschwindigkeit nirgends das Autobahnlimit überschreitet. Aber bei einer 30-Kilometer-Rallye ist da um Einiges mehr möglich.
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