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Audi Quartal A1
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einUser



Anmeldedatum: 04.02.2021
Beiträge: 34

BeitragVerfasst am: 14. März 2021, 10:16h    Titel: Antworten mit Zitat

Völlig richtig, Christian Thaller.

Vergleicht man die Zeit, einen Lancia Delta, Toyota Celica, Sierra oder Escort Cosworth, ein Quattro oder selbst Mitsubishi Lancer Evo, oder ein Subaru Impreza sowieso, das waren Fahrzeuge im Rallyesport, die ein Traum gewesen wären selbst einmal als Serienfahrzeug zu fahren, geschweige denn zu besitzen. Was ja durchaus auch möglich gewesen wäre oder weiterhin ist. Auch nach über 30 Jahren wenn man den Delta Integrale als Kultfahrzeug sieht.

Abgesehen davon dass jedes einzelne oben angeführte Modell ein eigenes Design, einen eigenen (geilen) Sound hat, und sich jeder Autobegeisterte sich zu 100% danach umdreht sollte er so ein Fahrzeug im Straßenverkehr sehen. Und in der Gruppe A, im Rallyesport, sowieso einmalig.

Zum Vergleich, ein Yaris, Polo, i20, Fiesta??

Noch dazu dass man in der WM kein WRC mehr am Sound erkennt, selbst das Design der Modelle ähneln dass man bei gewissen Brandings gar nicht mehr weiß welches Fahrzeug das nun ist.

Dieser Reiz nämlich, solche Fahrzeuge in der eigene Garage zu sehen, den Sound zu hören, der ist vollends verloren gegangen. Und Elektro, ja wer weiß was die Zukunft bringt, aber mir den Skoda SO an den Sonderprüfungen vorzustellen, da höre ich mein RC Modell am Parkplatz vorbei sausen.

In jedem Fall, und um darum ging es in dem Post, einen Audi Quattro wieder im Rallyesport zu sehen, wäre eine Bereicherung. Leider greifen alle Hersteller auf die Kleinwagenmodelle zurück, die aber auch nicht mehr so klein sind wie noch vor 15 oder 20 Jahren, in der Hoffnung damit den GROSSEN Markt der Konsumenten zu treffen. Auf Kosten des Rallyefans. OK.
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Andi Lugauer



Anmeldedatum: 09.09.2010
Beiträge: 1615

BeitragVerfasst am: 14. März 2021, 12:34h    Titel: Antworten mit Zitat

Danke, lieber User, für Deinen Input. Da entspricht sicher sehr viel der Realität.

Was generell die Verwandtschaft von Straßenautos mit Rallyeautos betrifft: Da muß man halt auch solche Sachen berücksichtigen, wie daß der Vierradantrieb im Straßen-Pkw als Sicherheits-Feature durch Dinge wie ESP überflüssig geworden ist und entsprechend seltener als früher verbaut wird. Und um im Rallyesport "top" zu sein, kommt man zumeist am 4WD nicht vorbei. Ergo tut sich die FIA da schwer, ein Reglement zu kreieren, wo die Rallyewagen vom Grundprinzip her auf Straßenautos basieren müssen, und gleichzeitig ein vielfältiges Starterfeld zu ermöglichen (was aktuell bei den Rally2 besser, den Rally1 schlechter gelingt).

Ob sich unter den jetzigen Bedingungen ein Hersteller dazu hinreißen lassen würde, neben dem Rallye-Topmodell ein Sondermodell für die Straße aufzulegen, das an das Rallye-Modell angelehnt ist (vor Allem hinsichtlich der angetriebenen Räder), vermag ich nicht zu sagen. Aber ich denke, eher nicht.

Wenn beim derzeitigen Stand der Allradantrieb im Serienfahrzeug noch eine Verbreitung hat, dann eher bei Allem, was in Richtung "Off Road" geht.

Ob man kleinere und handlichere SUV's wie den Mini Countryman oder den Suzuki Maruti in den Rallyesport holen könnte, ist eine interessante Frage. Wäre einen Versuch wert.

Was die Problematik betrifft, daß unter den aktuellen Top-Rallyefahrzeugen nur noch Kleinwagenmodelle zu finden sind: Meines Wissens nach ist dafür das derzeitige Reglement verantwortlich. Sonst wäre für eine Firma wie Subaru, dessen Impreza-Modell einst Kultstatus erlangte, sicher ein Anreiz da, sich im Rallyesport zu betätigen. Letztendlich auch sind Mittelklasse-Limousinen längst noch nicht vom Markt verschwunden, und man kann auch damit gute Geschäfte machen.

Man will wohl eher Chancengleichheit im Wettbewerb suggerieren - und daß man erfolgreich gegen Verzerrungen des selben antritt. In Wahrheit wird der Wettbewerb wohl eher dadurch verzerrt, daß nur wenige Werke vor Allem in der WM-Top-Class vertreten sind. Und dadurch wenige Talente eine Chance bekommen, sich dort zu betätigen. Und da kann in meinen Augen auch die Tatsache nichts daran ändern, daß bei manchen Rallyes die Entscheidung um den Sieg um Sekundenbruchteile fällt.

Für den normalen Fan viel zu abstrakt, das Ganze.
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"Auf je tausend, die an den Blättern des Bösen zupfen, kommt einer der an der Wurzel hackt."

Henry David Thoreau
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einUser



Anmeldedatum: 04.02.2021
Beiträge: 34

BeitragVerfasst am: 14. März 2021, 13:07h    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Andi,

mit dem Reglement kenne ich mich so gar nicht aus (weil es mich einfach nicht interessiert), aber die sogenannten Kleinwagen von früher, sind eben so klein nicht mehr. Sicher kann das ein Grund sein. Aber denken wir mal nicht ganz so weit zurück. Ford Focus WRCar. Jost Capito zeichnete dafür verantwortlich dass es von diesem Fahrzeug auch eine Straßenversion gab, den RS natürlich. Ohne Allrad, aber in der (Nordschleifen) Szene recht stark vertreten und beliebt. Konnte durchaus in der Liga a la Mitsubishi oder Impreza mitmischen. Bei den Fans sportlicher Autos meine ich. Es geht ja. Nur, einen wie Jost Capito der auch den BMW straßensporttauglich machte, mit M Performance, findet man in den Konzernen kaum noch. Jemanden der mit Herzblut an die Dinge ran geht. Ähnlich wie ein Peter Klein für Rallyeberichte möchte man schon fast vergleichen.

Ich finde, dass im Rallyesport, und da gehe ich mit dir wohl nicht konform, die WRC NUR in der WM eingesetzt werden sollten. Andererseits müssten Hersteller verpflichtet werden, auch ein Rally2, Rally3 und Rally4 Fahrzeug dieses Modelles zu entwickeln. Klar, das ist viel Geld, aber schau dir VW an. Die hatten zunächst nur das Polo WRC, sonst nichts. Alles in Grund und Boden gefahren damit. Kein R5, kein Kundensport, nichts. Ich könnte mir vorstellen dass man mit dieser Strategie ein breites Publikum, eben von Rally4 bis 2 im nationalen und internationalen, heißt eben Kundensport gewinnen kann, und damit einen Teil der Investitionen wieder reinbringen könnte. Ganz neu erfinden muss man die einzelnen Kategorien innerhalb des Herstellers ja nicht.

Motorsport kostet Geld, viel Geld, aber solange sich die Hersteller solche Paläste in den Servicezonen leisten können, muss man sich nicht wirklich Sorgen machen denke ich. Am Ende entscheidet der Vorstand und vor allem das Marketing, welche Investitionen auch wieder im besten Fall mit hohen Gewinnen reinzubringen sind. Aber, solche Leute gibt es kaum noch. Ein Malcolm Wilson ist ein Robin Hood, der Ford seit Jahren die Motorsportehre rettet.

Ganz abgesehen davon, ich habe zu der Zeit auch den 200er Quattro gerne im Rallyesport gesehen, und das war beileibe kein hausgemachtes Rallyefahrzeug. Letzten Endes nützen 20 R5 im Starterfeld nichts, wenn ihn keiner der oftmals Herrenfahrer dementsprechend bewegen kann. Und das soll keineswegs als Kritik an diesen Fahrern gesehen werden.

Soviel dazu ...
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rallyeracing



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Beiträge: 81

BeitragVerfasst am: 14. März 2021, 15:09h    Titel: Antworten mit Zitat

Rein zur Info, weil weder im Artikel noch im Forum erwähnt.

Der von EKS entwickelte AUDI A1 QUATTRO basiert auf einen Rallye2 Kit (früher FIA R4 Kit) welches von Oreca für die FIA entwickelt wurde.
Der Kit beinhaltet alle wesentlichen und obligatorischen Komponenten wie die Radaufhängungen, den Antriebsstrang (von Sadev) und den PEUGEOT Motor wie er auch im Peugeot 308 GTI verbaut wurde.

Der Rallye2-A1 wurde laut EKS in Zusammenarbeit mit Rally Technic gebaut.

Auf der Rally Technic HP steht:
"THE REVEAL WE HAVE ALL BEEN WAITING FOR:
Rally Technic built the very first Audi A1 quattro in collaboration with EKS - check out this video"

Es ist nicht immer drin was drauf steht.
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einUser



Anmeldedatum: 04.02.2021
Beiträge: 34

BeitragVerfasst am: 14. März 2021, 15:38h    Titel: Antworten mit Zitat

@rallyeracing

Ja und ein richtiger Audi hätte auch einen 5-Zylinder Motor verbaut ...
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Andi Lugauer



Anmeldedatum: 09.09.2010
Beiträge: 1615

BeitragVerfasst am: 14. März 2021, 16:00h    Titel: Antworten mit Zitat

rallyeracing hat Folgendes geschrieben:
Rein zur Info, weil weder im Artikel noch im Forum erwähnt.

Der von EKS entwickelte AUDI A1 QUATTRO basiert auf einen Rallye2 Kit (früher FIA R4 Kit) welches von Oreca für die FIA entwickelt wurde.
Der Kit beinhaltet alle wesentlichen und obligatorischen Komponenten wie die Radaufhängungen, den Antriebsstrang (von Sadev) und den PEUGEOT Motor wie er auch im Peugeot 308 GTI verbaut wurde.

Der Rallye2-A1 wurde laut EKS in Zusammenarbeit mit Rally Technic gebaut.


Diesmal ein Lob, in Form eines schlichten DANKE. Very Happy

So was kommt wohl öfter vor bei den FIA Rally2-Kits.

Angesichts des heute üblichen häufigen Technologie-Transfers fast schon kaum noch ein Schönheitsfehler. Es ist wie bei dem Milchschokolade-Nikolaus, der mit einem Osterhasen-Stanniol umhüllt ist.

Wie gesagt: Darf man nicht so eng sehen. Cool

einUser hat Folgendes geschrieben:
@rallyeracing

Ja und ein richtiger Audi hätte auch einen 5-Zylinder Motor verbaut ...


Das wäre auch meine Definition. Sag das dem Yves Matton...

Dann wäre der Weg bis zum Subaru-Boxer nicht mehr weit. Mit ein bißchen Phantasie gehen sich auch ein Rotary-Mazda und ein Zweitakt-Saab aus.

Zu Deinem Eintrag von heute, 12:07 (respective 11:07)h:

Wir wollen uns jetzt gar nicht mit Haarspaltereien aufhalten, so unterschiedlich sind unsere Auffassungen gar nicht.

Tatsache ist: Das Reglement als Vorgabe für die technische Gestaltung der Rallyewagen wie auch an eine gewisse Anlehnung an die Serienproduktion hat eine große Auswirkung darauf, wie die Rallyewagen in ihrer Charakteristik sind, wie abwechslungsreich sich die vertretenen Typen darstellen, und ein bißchen wird dadurch auch die Wettbewerbssituation bestimmt. Vor Allem dadurch, wie weit Anreize für eine möglichst große Zahl an Werken geschaffen wird, sich mehr oder weniger professionell am Rallyesport zu beteiligen.

Es kann also nicht schaden, da ein bißchen einen Durchblick zu haben. Und auch die Hintergründe bei der Serienproduktion ein wenig zu kennen. (wobei ich denke: da bist Du nicht so schlecht aufgestellt) Ich weiß auch nicht jeden Sportparagraphen auswendig, und wie viel jede einzelne Schraube von Autos der unterschiedlichen Kategorien kostet. Aber ich halte es für wichtig, die grundsätzlich wichtigsten Fakten hinter den unterschiedlichen Reglements zu kennen, wie auch deren praktische Auswirkungen auf den Wettbewerb. Gruppe B, Gruppe N/A, Kitcars und WRC's von 1997 bis - soweit bereits geplant...es gibt bei Allem Vor- und Nachteile. Einen möglichst zufriedenstellenden Kompromiß zu finden, sodaß Alle was davon haben, ist vor Allem angesichts mancher Interessenslagen sicher schwierig. Aber so, wie die Dinge jetzt geregelt sind, das finde ich schon äußerst schwach.

Der Rallyesport hat generell viel darunter gelitten, daß es bis hinauf zu den höchsten Entscheidungsträgern zu viele Halbwissende, Unwissende und Verblendete gegeben hat. Und daher zu oft die falschen Entscheidungen getroffen wurden. Und richtige viel zu sehr hinausgezögert wurden. Oder gar nicht stattgefunden haben. Der jetzige Trend zu immer mehr autokratischen Machtstrukturen im Wirtschaftsbereich (nennen wir es: erhöhte "Kopf"-Lastigkeit) und einem Volk, das immer stärker auf billige Botschaften hereinfällt, intensiviert das Ganze noch zusätzlich.

Persönlichkeiten mit Herzblut, die viele Andere mit Idealen mitreißen können und die richtigen Antworten parat haben, sind da sicher gefragt. Apro pos...

Ihr wollt mehr Leute mit Herzblut? Gut. Mit mir habt Ihr schon einmal den ersten gefunden. Das nur als dezenter Hinweis.
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einUser



Anmeldedatum: 04.02.2021
Beiträge: 34

BeitragVerfasst am: 14. März 2021, 16:21h    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Andi,

dein Engagement in Ehren, aber weder du noch ich oder sonst wer den wir zu unserem Bekanntenkreis zählen, werden das Ruder rumreißen können. Dass manches Reglement den aktuell engagierten Werken maßgeschneidert wird ist auch kein Geheimnis. Und das Herzblut für den Rallyesport habe ich für meinen Teil schon vor längerer Zeit verloren. In der WM interessiert mich nur mehr die Monte Carlo. Aus dem einfachen Grund, weil ich diesen WM Lauf gut kenne und schon zig Mal dort war. Das ist aber auch schon wieder viele viele Jahre her. Da wurde am Turini tatsächlich noch in der Nacht gefahren.

Der aktuelle Vorstandsvorsitzende der PSA Gruppe ist übrigens ein ehemaliger Rallyefahrer, und um nochmals Jost Capito zu zitieren. Er ist der Meinung dass ein Hersteller wie Ford verpflichtet sein muss, den Rallyesport auf höchster Ebene weiter zu unterstützen, denn jahrelang hat man von den Erfolgen in der WM profitiert. Man muss auch zurückgeben können, auch wenn es mal nicht optimal läuft. Wie es andere Hersteller tun, sofort alle Aktivitäten einstellen wenn nicht Millionen dabei verdient werden. DAS zumindest war und ist noch immer seine Einstellung wenn man eine Führungsposition einnimmt. Solche Leute gibt es aber nicht mehr.

Jetzt, in Corona Zeiten, wo viele Arbeitnehmer aufgrund des Umsatzeinbruches in Kurzarbeit und dgl sein müssen, ist natürlich ein werksseitiger Einstieg oder Verbleib doppelt schwierig. Aber dieses Hin und Her in der WM, mal 2, mal 3 oder 4 Hersteller, gab es schon immer und wird es immer geben. Schade nur wenn ein Hersteller wie VW aussteigt (oder andere), und es KEINE Möglichkeiten gibt oder gab, dieses WRC weiterhin in der WM zu halten. Ob mit Privatteam oder Semi Werk wie seinerzeit Citroen.

Und PS: Ich habe natürlich den gewissen Durchblick im Rallyesport, meinte nur, das Reglement im Detail wie Radstand, Scheibengröße Smile etc, das interessiert mich herzlich wenig.
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Andi Lugauer



Anmeldedatum: 09.09.2010
Beiträge: 1615

BeitragVerfasst am: 15. März 2021, 19:19h    Titel: Antworten mit Zitat

einUser hat Folgendes geschrieben:
Ich habe natürlich den gewissen Durchblick im Rallyesport, meinte nur, das Reglement im Detail wie Radstand, Scheibengröße Smile etc, das interessiert mich herzlich wenig.


Und wieder treffen wir uns! Very Happy Mein Zugang ist der gleiche.

einUser hat Folgendes geschrieben:
Lieber Andi,

dein Engagement in Ehren, aber weder du noch ich oder sonst wer den wir zu unserem Bekanntenkreis zählen, werden das Ruder rumreißen können.


Da magst Du recht haben. Trotzdem ist das kein Argument dafür, keinen Finger zu rühren und Alles hinzunehmen ("Können's eh nicht ändern..."). DENN: erstens sind wir nicht allein auf der Welt (soll heißen: es ist nicht ganz auszuschließen, daß Unterstützung kommt - von wem und in welcher Form auch immer; vor Allem, je mehr gute Überzeugungsarbeit man leistet) - und zweitens: Es zählen auch schon kleine und mittelgroße Erfolge. Und da können sehr wohl schon ein paar wenige Begeisterte Einiges herumreißen. Außerdem: Wenn man gezielt und vernünftig kommuniziert und Andere mit seiner Leidenschaft mitreißt, werden es mehr Menschen, die mitziehen. INTERESSE WECKEN lautet die Zauberformel! Very Happy

Einfach Initiative zeigen, sich mit der Sache beschäftigen, sich selber Gedanken machen und diese äußern: Das ist oft schon ein guter Anfang. Auch einmal riskieren, daß man aneckt. Auch nach Konflikten nicht aufgeben. Wenn man immer bei den Tatsachen bleibt und konsequent den ehrlichen Weg geht, regeln sich die Dinge sehr zum Guten, früher oder später.

Ist an sich nicht das direkte Thema hier, aber ich denke, es kann nicht schaden, wenn das einmal in aller Form und Direktheit gesagt wird.
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Henry David Thoreau
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