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FIA Rally Star

 
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Josef Pointinger



Anmeldedatum: 09.04.2020
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 12. März 2021, 9:54h    Titel: FIA Rally Star Antworten mit Zitat

ich habe mir das dreimal durchgelesen , eigentlich kann ich es immer noch nicht glauben.
Wenn man zuhause am Computer schnell autofahren kann (siehe unten ,100mal übt) hat man die Chance mit einem "echten" Auto WM zu fahren.

Für mich persönlich kommt das einer Verhöhnung des Rallyesports gleich.
Da gehört etwas mehr dazu als eine Spielkonsole.

Dem Rallyesport als solches bringt das herzlich wenig .
Die Gedankengänge der FIA-Granden kann ich schon lange nicht mehr nachvollziehen ,könnte mir aber vorstellen das sich da ein neues Geschäftsfeld auftut.
Zum verschenken hat ja bekanntlich keiner was.

Schade das man "meinen" Sport für sowas mißbraucht.

Die AMF ist auch dabei. (siehe Homepage)
Gemeinsam mit der FIA suchen wir mit dem Programm "FIA Rally Star" nach weltweitem Rallye-Nachwuchs, der schnellste Teilnehmer oder die schnellste Teilnehmerin aus Österreich,
hat die Möglichkeit sich für das Europafinale zu qualifizieren. Um die Chance auf eine Rallye-Karriere zu erhalten und wie die Teilnahmebedingungen lauten, finden Sie im nachstehenden Artikel.

Welcher Motorsportfan träumt nicht von einem Cockpit in der Junior-WRC mit der Chance, eines Tages vielleicht im Konzert der ganz Großen mitzuspielen?

Mit der #RallyAtHome Challenge im Zuge des FIA Rally Star könnte dieser Traum nun ein Stück realer werden.
Wer zwischen 17 und 26 Jahren alt ist (Stichtag 1. Jänner 2021) und ein Händchen für Rallye-Spiele auf der Konsole oder dem PC hat, kann diesem Traum möglicherweise näher kommen.
Über insgesamt sieben Challenges ? das Europa-Finale ist für 20. Juni 2021 geplant ? haben Mädchen und Burschen die Möglichkeit, ihr Können in insgesamt acht Läufen (gilt in Europa)
unter Beweis zu stellen und eine digitale Talentprobe abzugeben. Der nächste Lauf startet bereits am 13. März.

Voraussetzung zur Teilnahme ist das Spiel "WRC9". Dort lässt sich ein DLC-Plugin installieren (für einmalig 10 Euro) und dann kann es auch schon losgehen.
Gefahren wird dabei weltweit unter identen Bedingungen und mit dem identen Fahrzeug, einem Ford Fiesta Rally3.
Die jeweilige Strecke darf maximal 100 Mal trainiert werden, in fünf gezeiteten Versuchen geht es dann, um eine möglichst schnelle Zeit.

Grüße an alle echten Rallyesportler
Sepp Pointinger
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Peter Klein



Anmeldedatum: 14.01.2020
Beiträge: 117

BeitragVerfasst am: 12. März 2021, 17:02h    Titel: Re: FIA Rally Star Antworten mit Zitat

[quote="Josef Pointinger"]ich habe mir das dreimal durchgelesen , eigentlich kann ich es immer noch nicht glauben.
Wenn man zuhause am Computer schnell autofahren kann (siehe unten ,100mal übt) hat man die Chance mit einem "echten" Auto WM zu fahren.

Für mich persönlich kommt das einer Verhöhnung des Rallyesports gleich.
Da gehört etwas mehr dazu als eine Spielkonsole.

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Aber Sepp, die Rallye-WM ist doch längst keine Rallye mehr im herkömmlichen SInn. Monte Carlo zB hatte vor 40 Jahren noch 750 Sonderprüfungskilometer, 20 Jahre später 380 und heuer nur noch 270 km. Finnland hatte 453 SP-km im Jahr 1981, zwanzig Jahre später sogar 406 km und 2019 nur noch 306 km. DIe Jungstars wir Rovanpärä, SOlberg, Gryazin, Loubet usw. trainieren auf der Konsole vor allem die Reflexe und lernen so die SP´s auswendig. Würden sie eine Acropolis, eine Monte oder San Remo der 80er oder 90 er fahren,- sie wären hoffnungslos überforderrt. Zuviel Schnee - oder zuviel Regen oder zuviel grober Schotter und nächtens darf man ohnedies nicht fahren, da wird geschlafen ! Von einer Safari ganz zu schweigen, sie würden schon in der ersten Etappe nach läppischen 600 Kilometern scheitern, Abgesehen davon ist ein Reifenwechsel wie eine Reifeprüfung und Entscheidungen treffen die diversen Teamleitungen. Nein lieber Sepp,- " unsere Rallyes " sind mit der Neuzeit nicht zu vergleichen und wie sagte mir Altmeister Röhrl schon 1985 in einem Interview: " Toll, dass wir das erleben konnten, in 30 JAhren werden wir sagen es war verrückt,- aber es war schön....
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rallyeracing



Anmeldedatum: 03.03.2011
Beiträge: 83

BeitragVerfasst am: 12. März 2021, 18:19h    Titel: Antworten mit Zitat

Natürlich hat sich der Rallyesport in den letzten Jahrzehnten stark verändert.
Aber der Unterschied ob man im Wohnzimmer hinterm Force Feedback Lenkradl sitzt oder hinterm Steuer eines Rallyeautos (egal in welchem Jahrzehnt) ist ein gewaltiger.

Da kann man nur hoffen das die FIA Rallye "Sterne" nicht verglühen.
In der Realität wir zweimal (langsam) besichtigt, nicht 100 mal trainiert.
Und im Gegensatz zur virtuellen Realität kann ein realer Abflug ziemlich weh tun.

Aber die FIA wird schon wissen was sie tut?
Und das die AMF reflexartig alles übernimmt was von oben kommt wundert eh keinen mehr.

Mit ernst gemeinter Talentsuche hat das auf jeden Fall nichts zu tun.
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Stefan Schmudermaier



Anmeldedatum: 12.03.2021
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 12. März 2021, 19:18h    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Sepp!

Natürlich ist ein Spiel nicht vergleichbar mit der Realität. Aber darum geht es beim FIA Rally Star ja auch gar nicht. Der Anspruch ist nicht, mit dem Game auf die echte Rallye-Welt vorbereitet zu werden. Es geht um eine erste Vorauswahl, nicht mehr und nicht weniger. Die Landessieger müssen sich dann in einem echten Auto ebenso beweisen wie bei einem Fitnesstest und einem Media-Briefing. Und dann wird wieder ausgesiebt. Die Gefahr, dass ein Konsolenspieler plötzlich im JWRC sitzt, ist nicht vorhanden.

Sony hat mit dem Spiel GranTurismo eine ähnliche Aktion im Rundstreckenbereich gestartet vor etlichen Jahren. Und siehe da, die schnellsten Konsolenspieler waren auch auf der echten Rennstrecke überraschend schnell. Was also soll passieren? Dass sich mehr Nachwuchs für den Rallyesport interessiert über die Aktion? Das dürfte die FIA wohl bezwecken und da erkenne ich nichts Schlechtes daran.

Und 100 Mal Trainieren hat nichts mit der Realität zu tun? Stimmt, bei den Allermeisten jedenfalls. Wink Aber es geht um Ehrgeiz, wer im Spiel Ehrgeiz zeigt, zeigt den vielleicht auch im echten Leben.

Und wenn es ein Österreicher über diesen Weg in die WM schaffen würde, wär das doch SUPER! Sonst hätte der Gewinner diese Chance vermutlich nie bekommen...

Also nix für ungut und liebe Grüße!
Dein Ex-Co-Pilot Wink
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Josef Pointinger



Anmeldedatum: 09.04.2020
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 12. März 2021, 20:51h    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Stefan ,

schätze Dich sehr und das Folgende ist nicht gegen Dich gerichtet aber ich kann dem Ganzen halt nichts abgewinnen.
Der erste Eindruck der da von Rallye vermittelt wird hat nichts damit zu tun.

Rallye ist ein Mannschaftssport , wenn man schnell sein will müssen die Zwei im Auto eine Einheit sein. Von einem Zweiten ist da garnicht die Rede.

Von der Spielkonsole ins echte Auto. Viele der Wohnzimmerracer haben nicht einmal einen Führerschein . Den braucht man , dieser Hinweis fehlt .

Fitnesstest hört sich gut an , wenn man schaut wie heutzutage Rennfahrer nach einer langen SP oder zwei Stunden Grand Prix aus dem Auto steigen
hat man den Eindruck sie sind gerade eine Runde um den Häuserblock gefahren. Könnte natürlich sein wenn man bisher nur auf der Konsole gefahren
ist das man die körperliche Bewegung etwas vergessen hat und man mit einem vollelektronisch unterstützten Rallyeauto trotzdem ins schwitzen kommt. Daher nehme ich an , ein Fitnesstest.

Media-Briefing , dazu kann ich nur schmunzeln. Gebrieft wird man da anscheinend wie halte ich ein Sponsorgetränk in die Kamera , gesagt wird was erlaubt ist denn das Teammikro ist immer dabei.
Geförderte (gesponserte) Sportler haben keine eigene Meinung zu haben ,darum gibt es auch keine Persönlichkeiten (Charakterköpfe) mehr.

Das sich über diese Aktion mehr Junge für den Rallyesport interessieren wäre zu wünschen , ich befürchte das wird nicht so sein.
Spätestens wenn man aus dieser Scheinwelt in die Realität kommt , sieht welche Entbehrungen man auf sich nehmen muß alleine nur um dabeizusein wird für manche das Thema Rallye erledigt sein.

Ich werde das beobachten und hoffe , im Sinne des Rallyesports, das ich nicht recht habe

LG Sepp Pointinger
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Andi Lugauer



Anmeldedatum: 09.09.2010
Beiträge: 1624

BeitragVerfasst am: 13. März 2021, 20:02h    Titel: generation gap (?) Antworten mit Zitat

Stefan Schmudermaier hat Folgendes geschrieben:
Lieber Sepp!


Stefan Schmudermaier hat Folgendes geschrieben:
Dein Ex-Co-Pilot Wink


Ach jaaa, da war was. Very Happy

Ethanolbetriebener Hundeknochen-Escort...erinnere ich mich richtig? Klassik und Avantgarde in perfekter Eintracht, wenn man so will. Und der Event? Herbst-Rallye 2008?

Aber gut. Es geht ja um den Rally-Star-Wettbewerb der FIA, wo man versucht, die jugendlichen Cyber-Lenkradartisten zu zukünftigen Rallye-Champs umzuformen.

Man könnte sich jetzt endlos lange darin ergießen, daß sich der Rallyesport im Lauf der Jahrzehnte zu sehr von seiner ursprünglichen Charakteristik entfernt hätte und dabei zu sehr an Wert eingebüßt hätte (in meinen Augen hat er das auch). Und daß das, was hier veranstaltet wird, das perfekte Tüpfel auf dem "i" dazu wäre. Aber ich will nicht unnötig immer wieder das selbe aufrollen.

Es hat Alles Für und Wider, ob die Aktion Erfolg bringen wird, wird man sehen. Und es ist immerhin besser, als wenn Österreich überhaupt keinen Draht zum internationalen Rallyesport hat. Und wir so noch ein bißchen eine Chance haben, daß wir immerhin mit einem Fuß (oder auch nur einer Zehe) in der Rallye-WM stehen. Okay...wenn man von einigen sporadischen Engagements absieht.

Die heranwachsenden Rallye-Begeisterten in Cross-Karts herumtoben lassen (je nach Alter unterschiedlich motorisiert), hielte ich für sinnvoller. Da könnte sich auch der HSV nützlich machen. Und seinen volkswirtschaftlichen Nutzen unterstreichen.

Meine generelle Einstellung zur Entwicklung des Rallyesports in den letzten 25 und mehr Jahren ist bekannt. Ich beschränke mich (vorerst einmal) nur auf den geflügelten Satz "Früher ging's uns gut, heute geht es uns besser. Hoffentlich geht es uns irgendwann einmal wieder gut."

Ich hoffe weiter, auch jetzt noch.

Übrigens Dank an den Sepp und diverse Andere für die fruchtbare Diskussion, allmählich nimmt der Meeting Point wieder Fahrt in die richtige Richtung auf.
_________________
"Auf je tausend, die an den Blättern des Bösen zupfen, kommt einer der an der Wurzel hackt."

Henry David Thoreau
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einUser



Anmeldedatum: 04.02.2021
Beiträge: 39

BeitragVerfasst am: 14. März 2021, 9:58h    Titel: Antworten mit Zitat

Ich muss mich Sepp Pointingers Meinung anschließen, wenn er meint, DAS ist nicht der Rallyesport den wir alten Hasen kennen. Ich selber hab beim motorline Artikel für einige Zeit nicht gewusst, geht es da um DEN Rallyesport oder einfach nur um eine Online Challenge.

ABER: Vielleicht muss man in der heutigen Zeit den Zugang zum Rallyesport wirklich überdenken und ihn über diese Wege lenken. Es gab eine Rundstreckenserie, in der tatsächlich der Sieger einer solchen Online Challenge, als Preis eine Saison in der "echten" Rennwelt gewonnen hat, und auch in dieser den Gesamtsieg erringen konnte.

Richtig ist aber auch, Rundstrecke kann man mit Rallye nicht vergleichen, da mit Co Pilot und Ansage, 1000 verschiedene Kurven mit ebenso vielen verschiedenen Bedingungen ... Rundstrecke gibt es 12 oder 14 Kurven und entweder trocken oder nass, wenn man es so formulieren möchte.

Aber wer weiß es schon. Ich finde einen Versuch ist es Wert. Muss ja nicht gleich der Sieg sein mit den JWRC Einsätzen, aber vielleicht kann man den einen oder anderen zum Rallyesport begeistern, wenn dann auch die Rahmenbedingungen passen würden die es in Österreich definitiv NICHT gibt um mal reinzuschnuppern.

Und ich rede hier nicht (Andi aufgepasst) von irgendwelchen finanziellen Förderungen seitens der AMF oder Ähnlichem, um Talente zu fördern, sondern die Möglichkeit die Rahmenbedingungen und Anforderungen des Rallyesports kennen zu lernen. Das geht sicher nicht bei einem Challenge Lauf mit 100 SP Kilometer, von einem ÖM Lauf rede ich gar nicht. Aber das ist eine andere Geschichte ...
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Andi Lugauer



Anmeldedatum: 09.09.2010
Beiträge: 1624

BeitragVerfasst am: 14. März 2021, 18:18h    Titel: Antworten mit Zitat

einUser hat Folgendes geschrieben:
Aber wer weiß es schon. Ich finde einen Versuch ist es Wert. Muss ja nicht gleich der Sieg sein mit den JWRC Einsätzen, aber vielleicht kann man den einen oder anderen zum Rallyesport begeistern, wenn dann auch die Rahmenbedingungen passen würden die es in Österreich definitiv NICHT gibt um mal reinzuschnuppern.


Ich wäre vorsichtig mit der Verwendung von solchen Ausdrücken wie "definitiv". Das könnte irreführend sein.

Was definitiv der Fall ist: Wir haben in unserem Land bei allen wesentlichen Faktoren die besten Voraussetzungen, um einen guten Rallyesport zu kreieren. So haben wir eine vielfältige und abwechslungsreiche Landschaft, was uns bei der Wahl geeigneter Strecken entgegenkommt. Wir haben (im internationalen Vergleich) eine gut funktionierende Wirtschaft, und es kristallisieren sich immer wieder Talente in vielen Bereichen heraus. Vor Allem im fahrerischen Bereich. Woran es schon seit Jahrzehnten hapert: In der optimalen Verwertung der Möglichkeiten und Chancen. Sprich: An einer ausreichend effizienten Zusammenarbeit aller involvierter Kräfte. Und das ist vor Allem vielen Querelen geschuldet. Jedoch: Das kann man ändern.

Was Deinen letzten Absatz betrifft: Natürlich kann man auch auf andere Weise Talente und damit den Sport unterstützen, als daß staatliches Geld in größeren Mengen fließt. Aber es wäre zweifellos eine große Hilfe. Bei kleinen Nachwuchsteams zählt schon jeder Euro-Tausender sehr viel. Ein Mehrfaches davon kann schon entscheiden, ob eine Rallye-Karriere fortgesetzt wird oder nicht. Oder überhaupt erst startet.

Es ist absolut richtig: Eine kleine nationale Rallye mit einem Bruchteil der Distanz einer ARC-Veranstaltung (etwa ein Mittelding einer deutschen 35er-Rallye und einem Challenge-Lauf), ohne Service und derlei aufwändigen Dingen, wäre für einige am aktiven Rallyesport Interessierte eine ideale Option für den Einstieg, die jetzt - unter den gegebenen Bedingungen - nicht dabei sind. Aber um so etwas zu verwirklichen, bräuchte man auch Geld. Da käme staatliche Förderung (oder über Umwegen über die AMF) auch dem Sport zugute.

Aber es ist bereits gut, daß es immerhin neben der ÖRM die ARC gibt, als zusätzliches Angebot für Sportler. Das hat doch dazu geführt, daß es mehr Rallyesportler in Österreich gibt, von der Anzahl her. Nicht nur mehr Veranstaltungen.

Es ist Vieles ausbaufähig, und das sollte auch genützt werden. In diesem Sinne wäre ein verbessertes Zusammenspiel möglichst vieler beteiligter Personen sehr zu begrüßen.

Übrigens: Danke, lieber User, daß Du Dich aktiv und konstruktiv im Forum betätigst. Auch darauf kommt's an.

P.S.: Wie ich sehe, hast Du Dich jetzt sehr umfangreich zur generellen Gesamtperspektive des österreichischen Rallyesports zu Wort gemeldet. Dafür ein speziell großes Lob, ich werde mich bei Gelegenheit dazu äußern.

Jeder Andere darf das natürlich auch. Very Happy Je mehr Gedanken, umso besser.
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"Auf je tausend, die an den Blättern des Bösen zupfen, kommt einer der an der Wurzel hackt."

Henry David Thoreau
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einUser



Anmeldedatum: 04.02.2021
Beiträge: 39

BeitragVerfasst am: 14. März 2021, 18:29h    Titel: Definitiv Antworten mit Zitat

Lieber Andi,

ich bleibe dabei und das mit Rufzeichen! Es gibt in Österreich definitiv KEINE Möglichkeit, einem Interessierten den Rallyesport kostengünstig näher zu bringen. Die ARC ist es sicher nicht. Überlege mal du würdest anfangen wollen zu fahren. 500 Euro Nenngeld, 100 SP Kilometer als ANFÄNGER, besichtigen, du kennst die Abläufe nicht. Da wärst du und ich genauso überfordert.

Den Rest liest man woanders nach. Und für jetzt verabschiede ich mich, auch für mich gibt es Wichtigeres zu tun.

Schönen Sonntag Abend!
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Andi Lugauer



Anmeldedatum: 09.09.2010
Beiträge: 1624

BeitragVerfasst am: 14. März 2021, 18:34h    Titel: Definitiv relativ Antworten mit Zitat

einUser hat Folgendes geschrieben:
Lieber Andi,

ich bleibe dabei und das mit Rufzeichen! Es gibt in Österreich definitiv KEINE Möglichkeit, einem Interessierten den Rallyesport kostengünstig näher zu bringen.


Und das MUSS immer so bleiben, oder wie? Confused Question

Im Moment mögen wir Wichtigeres zu tun haben. Aber über DAS unterhalten wir uns noch! Exclamation Wink
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Henry David Thoreau
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